Einwände und Ängste zum Sprachengebet

Ich möchte hier einmal auf ein paar Einwände und Ängste zum Thema Sprachengebet eingehen. Einwände, die auch ich am Anfang meines Glaubensweges gehört habe und die mich dann verunsichert und vor allem in meinem persönlichen Glaubensleben Zweifel gesät haben. Heute weiß ich nicht, warum ich auf sie mehr gehört habe als auf Jesus. Vielleicht, weil ich unerfahren im Glauben war? Aber vorweg: Sie trifft überhaupt keine Schuld. Ganz alleine ich habe mehr auf Menschen gehört, anstatt meinem Gott, seinem Wort und der Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.

Ich habe am Anfang zum Beispiel diesen Einwand gegen das Sprachengebet gehört: Wieso soll ich in Sprachen reden – bringt doch nichts.

Und vielleicht kennst du das auch?

 Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; 1.     Korinther 14,4

Also es bringt doch sehr wohl was. Es erbaut uns, es gibt uns Kraft. Es hebt uns in unserer Schwachheit empor.  Wenn ich im Verstand bete, weißt ich oft nicht genau, was ich in einer bestimmten Situation beten soll, ich kenne die Not der Menschen nicht. Als meine Oma im Sterben und bereits ohne Bewusstsein im Krankhaus lag, fing ich irgendwann an, an ihrem Bett in Sprachen zu beten, weil ich wirklich nicht mehr weiter wusste.

Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß.  Römer 8, 26-27

Und genauso war es auch bei mir. Mein Mann stand damals auch mit mir an dem Bett meiner Oma und war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gläubig. Klar habe ich mich gewundert, dass er mich auf mein Sprachengebet nicht angesprochen hat aber ich habe es auf die tief traurige Situation geschoben, in der wir uns befanden. Erst viel später, als er dann auch zu Jesus kam und in Sprachen zu beten anfing, habe ich ihn gefragt, wie es damals im Krankenhaus für ihn war. Da rief er entgeistert aus: „Was für ein Sprachengebet? Du hast doch in Deutsch gebetet!“ Hammer, oder? Der Heilige Geist verwendet sich für die Heiligen und Gott macht es einfach nur gut. Und Gott ist wirklich geheimnisvoll:

Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht es, im Geist aber redet er Geheimnisse. 1. Korinther 14,2

Ich habe auch diesen Einwand gegen das Sprachengebet gehört: Aber was, wenn du den Teufel anbetest, weil du ja nichts verstehst?

Solche Aussagen haben mich verunsichert. Zweifel schraubte sich rein. Und dann fängst du plötzlich an die Buchstabenzusammensetzungen und Kombinationen deines Sprachengebetes auseinander zu pflücken. Stecken da vielleicht  teu…fel ….sat…an… drin? Heute kann ich darüber nur noch lachen. Es ist gar nicht möglich! Du kannst nicht gleichzeitig den Teufel anbeten, wenn Jesus in dir wohnt und ER dein HERR ist!

Deshalb tue ich euch kund, dass niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: Fluch über Jesus, und niemand sagen kann: Herr Jesus! außer im Heiligen Geist.
1. Korinther 12,3

Und außerdem….selbst wenn mal so ein Wort gefallen wäre, so wie man auch mal das Wort Jesus mitten im Sprachengebet hört, oder Messias…. ja und? Jesus hat doch den Teufel entmachtet! Es kann doch nur ein Sprachengebet sein, indem dir Gott noch einmal so richtig verinnerlicht, dass der Teufel schon längst unter Jesu Füßen ist. Ein Gebet indem der Sieg über den Teufel endlich fest in dein Bewusstsein zementiert wird. Mensch, Jesus ist doch in dir! Und der Teufel muss doch Angst vor dir haben und nicht umgekehrt! Und wenn Jesus in dir und der Teufel unter Jesu Füßen ist, wo ist der Teufel jetzt bei dir? Guck mal bitte jetzt direkt unter deine Füße 🙂 haha

Und meinst du wirklich, dein dich liebender Vater schmeißt dir Dreck in die Hände, wenn du ihn um das Sprachengebet bittest oder während du es praktizierst?

Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden! Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird geöffnet werden. Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bittet, ihm einen Stein geben wird? Und wenn er um einen Fisch bittet, wird er ihm eine Schlange geben? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!  Matthäus 7,7-11

Das ist doch dein Papa!!!

Und weißt du, dass  Paulus sich sogar wünscht, dass alle in Sprachen sprechen. Ich auch 🙂  das wäre cool.

Ich möchte aber, dass ihr alle in Sprachen redet,  1.     Korinther 14,5

Ich kenne auch, dass einige meinen, das Sprachengebet seien doch nur Sprachen von Völkern, die hier auf der Erde existieren.

Ja auch, denn das kennen wir aus der Apostelgeschichte. Aber es gibt eben auch andere Sprachen, Sprachen, die nicht hier registriert sind, die sich wie eine Sprache anhören aber nicht von hier kommen. Paulus nennt sie Engelssprachen.

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, 

1. Korinther 13,1

Du kannst auch in einer Sprache singen:

..ich will lobsingen mit dem Geist, aber ich will auch lobsingen mit dem Verstand.

1.  Korinther 14, 15

…frei eben, wie wir durch Jesus sind…. ach…und zum Sprachengesang habe ich übrigens auch ein Video gemacht: „Hab keine Angst vor Sprachengebet, Zungenrede, Sprachengesang, den Zeichen der Geistestaufe,“

http://youtu.be/a2Cb-X8g1K0

Weiß du, in Sprachen kann ich stundenlang beten, etwas was ich in meiner Sprache Deutsch nie schaffe. Irgendwann komme ich entweder in eine Gebetsmühle oder ich weiß gar nicht mehr, was ich beten soll.

Und das Lustigste, was ich jemals über Sprachengebet gehört habe ist: Es hat aufgehört 🙂

Jaaa….Hallo!!! Wo denn? Weltweit sprechen Millionen Christen in Sprachen…das ist so als wenn ich sage: „Diese Christen gibt es nicht.“ Und mich gibt es auch nicht 🙂  Ich bin nicht da 🙂 Mich siehst du jetzt eigentlich gar nicht 🙂

Wenn du deinen Vater nicht um das Sprachengebet bitten möchtest, weil du es eben nicht möchtest ist dies O.k. Du bist genauso ein wertvoller Christ wie einer mit Sprachengebet. Und ein Christ, der in Sprachen redet ist nicht falsch sondern er ist genauso wertvoll, wie einer der nicht in Sprachen redet.

Aber ich möchte dich ermutigen, wenn du deinen Vater im Himmel nicht nach dem Sprachengebet bittest aus Furcht oder Angst oder es gar schon hattest und aus Zweifel wieder aufgehört hast, dich neu danach auszustrecken. Dich neu auf den Weg zu machen. Ich selbst bin durch das Sprachengebet in ganz andere Glaubensgebiete hinein gekommen. Vielleicht ist es deswegen so angegriffen? Ja, das glaub ich. Bevor ich in diese neuen Glaubensgebiete hineingekommen bin, musste ich erst einmal durch ein von Menschen errichtetest Sperrgebiet mit einer Mauer kommen. Fast ein bisschen so wie von der Ex DDR dann ab in die Freiheit in den Westen…  🙂

Aber Gott Sei Dank:

der Geist des Herrn macht frei

2. Korinther 3,17

Und es sollte jedem frei überlassen sein, sich für oder gegen das Sprachengebet zu entscheiden. Ich bitte dich nun innständig dich selber auf den Weg zu machen, die Stellen in der Bibel nachzuschlagen, ins Gebt zu gehen, sie zu verinnerlichen, den Heiligen Geist einzuladen dich zu führen und ihn zu bitten, dir Klarheit zu bringen. Damit du fest und stark im Glauben wirst wie eine Eiche. Wenn du diese Worte hier jetzt nur flüchtig annimmst, und ein Sturm kommt, wirst du einknicken. Möge die Wahrheit dich frei und stark machen, dich näher zu Jesus und in ganz neue Glaubensgebiete über das Sperrgebiet hinweg bringen. Gott segne dich! Meike

Zu diesem Text gibt es ein Video

 

 

Warum ich mich gerne beschimpfen lasse

Warum  ich gerne in Kauf nehme, mich auf Youtube beschimpfen zu lassen: Allein in der letzten Woche hat ein Muslim nach einer Gemeinde in Frankfurt gefragt und ein Atheist, wie er Jesus kennen lernen kann. 5 Leute aus Herford waren bei GottERlebt  Sie hatten auf Youtube „Jesus“ eingegeben und sind auf ein Video von uns gestoßen. Eine Dame von der Berliner Stadtmission hat nach einem evangelistischen Einsatz gefragt, ein Ehepaar aus Stuttgart war bei uns zum Gespräch – auch diese  Kontakte über Youtube….

Deshalb 🙂

Allerdings musste ich leider bei einigen Videos, die um Jüngerschaft und Nachfolge gehen, die freien Kommentarfunktion einschränken. Nicht wegen mir. Sondern weil Christen, Christen wegen theologischer Unterschiede beschimpfen. Und so ein Armutszeugnis für Jesus soll einfach nicht in die Welt strahlen. Damit wird nicht Finsternis vertrieben, sondern Finsternis gemacht.

Und es soll ja leuchten  🙂

Focus on Jesus!

 

Die Burg

Ich möchte dir ein Bild weitergeben, was ich seit einiger Zeit im Herzen trage. Ich habe es für stürmische Zeiten bekommen. Vielleicht kannst du mein Bild auch für dich mit benutzen? Für stürmische Zeiten in deiner Schule, in deinem Berufsleben, in deiner Familie, mit deinen Finanzen, mit Mobbing, mit Angstzuständen …

Die Burg

Da steht sie, hoch erhaben auf einem wunderschönen Berg: Die Burg

Hohe Türme und riesige Mauern umgeben sie. Von dichten Wäldern umringt. Ich stehe auf der Burg und sehe unten im Tal Soldaten, die die Burg erstürmen wollen. Einige versuchen sich durch das Dickicht heranzuschleichen, doch es ist ein mühsamer Aufstieg durch den Wald, steil herauf. Einige ermüden, andere werden so krank, dass sie nicht weitergehen können und umdrehen müssen. Doch einige kommen ganz dich an die Burgmauern. Versuchen die Burgmauern hochzuklettern aber es gelingt ihnen nicht. Sie rutschen ab und stürzen in die Tiefe.

Ich schaue an der anderen Seite der Burg hinunter. Dort ist es nicht so bewaldet und ich kann eine ganze Armee auf die Burg zukommen sehen. Sie kommen näher und schießen Pfeile ab. Tausende von Pfeilen fliegen in der Luft auf die Burg zu. Doch einige Pfeile zerschellen an der Mauer, zersplittern in tausend Teile. Diese Teile fliegen von der Wucht des Aufpralls wie ein Bummerrang wieder in die Richtung zurück, aus der sie gekommen sind und fügen den Schützen schlimme Verletzungen zu. Aber nicht alle Pfeile zersplittern an der Burgmauer! Einige werden bevor sie überhaupt erst aufprallen können, in der Luft von Engel abgefangen. Sie nehmen die Pfeile mit auf die Burg und verbrennen sie dort alle auf einem Haufen. Den Schützen dieser Pfeile wird kein Schaden zugefügt! Doch müssen auch sie umdrehen und das Feld räumen, da die Niederlage offensichtlich ist.

Dann ruft mich eine Stimme: „Komm her zu mir!“ 

Ich drehe mich um und da steht Jesus. Wunderschön, ein strahlend weißes Gewand, ein leuchtendes Gesicht. Ich schaue in seine wunderbaren Augen. Ich sehe einen langen Tisch in der Mitte des Burggeländes. Jesus bittet mich an den Tisch und beginnt ihn einzudecken. Er legt eine strahlend weiße Tischdecke auf, er holt goldene Becher. Er selbst deckt den ganzen Tisch ein und fängt an mich mit den schönsten Dingen zu bewirten! Die Ruhe oben auf der Burg ist einfach himmlisch. Von all dem was sich da draußen abspielt bekomme ich nichts mehr mit. Ich sitze in Jesu Gegenwart, mit ihm an einem Tisch.

Nur kurz, als ich aus meinem Augenwinkel in einer weit entfernten Burgecke einen brennenden Stapel aus lauter Pfeilen entdecke, erinnere ich mich daran, was da draußen eigentlich los ist. Ich dreh mich schnell wieder um zu Jesus und schaue in die Ruhe und in die Herrlichkeit meines Herrn. Ich höre sogar Vogelgezwitscher und staune über den blauen Himmel über mir und rufe aus. „Wie herrlich ist das doch bei dir, mein Jesus!“

Und immer wenn es jetzt bei mir stürmt, Soldaten anrücken, Pfeile fliegen, ich den Überblick verlieren, keinen Plan mehr habe…renne ich schnell in meine Burg 🙂

Vielleicht erinnerst du dich in Zukunft auch an dieses Bild. Dann, wenn die Pfeile bei dir fliegen, rennst du ganz schnell auf die Burg. Setzt dich an den von Jesus schön gedeckten Tisch. Lehnst dich im Stuhl zurück, genießt die Ruhe und die Zeit mit Jesus. Ich möchte dir hier noch Verse aus der Bibel nennen, die zu diesem Bild passen und die mir sehr viel bedeuten:

Der HERR ist mir mein Fels und meine Burg und mein Erretter. 2. Samuel 22,2

 

Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten – dich erreicht es nicht. Psalm 91,5-7

 

Und ich werde dich für dieses Volk zu einer festen, ehernen Mauer machen, und sie werden gegen dich kämpfen, aber dich nicht überwältigen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten und dich zu befreien, spricht der HERR Jeremia 15,20

 

Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über. Psalm 23, 5

 

Sei dick gesegnet und Gott anbefohlen  Meike ♥

Bei GottERlebt am Abend habe ich dann noch diese Audio-Botschaft dazu weiter gegeben:

Gehöre ich der charismatischen Bewegung an?

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich der charismatischen Bewegung angehöre. Nein. Ich gehöre keiner Bewegung an und bin in keiner derartigen Bewegung oder Organisation eingeschrieben.

Ich bin ein einfacher Christ, der Jesus treu nachfolgt, und der mit all den biblischen Verheißungen heute noch rechnet. Ich rechne mit all den Gaben des Heiligen Geistes heute noch – ja, ich kenne IHN sogar 🙂  Ja, ich besitze sogar einige dieser Gaben 🙂

Ich glaube eben all das, was in der Bibel steht und wenn du so willst, bin ich ein sehr bibeltreuer Christ. Ein bibeltreuer Christ, der Jesus nachfolgt und Jesus über alles ♥.

Ich  ♥ auch den Heiligen Geist und ich  ♥ auch meinen himmlischen Vater. Und ich ♥ auch Gottes Wort, die Bibel.

Und ich ♥ die Menschen. Ja, ich  ♥ euch über alles

Seid gesegnet

Meike

Der Teufel ist schuld!

Mir wird heute so klar, dass wir nicht immer alles dem Teufel in die Schuhe schieben können.

Eva ist ja im Garten Eden nicht auf nassen Blättern ausgerutscht, kopfüber in den Baum gestolpert und prompt „aus Versehen“ mit dem Gebiss im Apfel stecken geblieben.  Und Adam ist danach auch nicht über Eva gefallen und ZACK auch mit dem Mund im Apfel stecken geblieben…

Nein, beide sind nicht in die Sünde hineingefallen, gestolpert…wie auch immer… sondern ganz bewusst eingetreten. Das war ihre Entscheidung!

Wie oft rede ich eigentlich von Anfechtung, Raub…Kampf… und sag: „Der Teufel ist schuld!“ Die Schlange ist schuld, Eva ist schuld, mein Arbeitgeber ist schuld, meine Familie, mein Mann, meine Frau, “ mein Schicksal“, die Politik….alle sind schuld…nur ich nicht….

Es ist ja so einfach jemand anderem die Schuld zu geben. Da bin ich ja schließlich aus dem Schneider 🙂 Versteh mich nicht falsch, ich weiß sehr wohl um das Vorhandensein von geistigen Realitäten aber ich darf mir ruhig öfter auch meiner eigenen Verantwortung bewusst werden Schließlich sagt Gott, wir sollen über die Erde herrschen:

 

Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!

1.Mose 1,28

 

Und Jesus hat uns, seinen Nachfolgern, seine Vollmacht übertragen, er hat uns gesegnet mit allen Segnungen, damit wir ein Segen sind. Er hat uns den Heiligen Geist geschickt, damit all die guten Werke von Jesus, Seine Gedanken, Jesus selbst durch uns hindurch scheint und vor allem wirkt. Und zwar in alle Nationen und Gesellschaftsbereiche hinein.

Ich denke ich muss mir mehr darüber bewusst werden, dass ich auch sehr viel Verantwortung trage. Verantwortung für mein Leben, meine Familie, meine Stadt und mein Land.

Das will ich mir heute mal ganz dick hinter die Ohren schreiben…und nicht nur heute 🙂

Gebet für den Paketdienst-Fahrer

Heute Nachmittag musste ein Paketdienst-Fahrer bei uns sehr viele und auch sehr schwere Pakete abholen. Da die Fahrer teils selbständig an das Unternehmen angegliedert sind, sind sie auch sehr unter Zeitdruck und oft verständlicherweise angespannt. Als der Fahrer die 13 Pakete a 25 Kilo sah, brach für ihn im ersten Moment die Welt zusammen. Größe und Gewicht hatte er nicht gewusst – nur die Stückzahl.

Er hatte Bedenken, dass die Fracht zu schwer wird für seinen Kleintransporter, weil nur ein bestimmtes Gewicht zugeslassen ist. Er hatte Bedenken, dass sie ihn anhalten würden und er deshalb Strafe zahlen müsse. Er hatte Bedenken, dass er an den anderen Abholstationen die anderen Pakete nicht mehr reintbekommen würde.

Er war ratlos und ich auch. Nun was machen….in so einer Situation?

Na JESUS ranlassen!! 🙂 🙂 🙂

Ich habe zu ihm gesagt: „Wissen Sie was? Wir geben die Angelegenheit jetzt Jesus.“ Ich betete mit ihm, dass Jesus ihn beschützt und er nicht angehalten wird. Ich betete dafür, dass die anderen Pakete in den anderen Paket-Shops noch spielend hineingehen würden. Ich betete, dass er heute noch einen besonderen finanziellen Segen empfängt.

Ich dachte bis zum Schluss er sei Muslim. Aber nach dem Gebet hat er sich bekreuzigt und sich bei Jesus bedankt. Ich hab mich gefreut.

Jesus ist cool. Und ich bin gespannt was dieser Mann heute noch so erlebt hat 🙂

 

 

Erlebnisse von GottERlebt die Mut machen

Ich möchte hier drei Berichte von unserem letzten GottERlebt Abend, 05. Oktober 2012, weitergeben, die mir ein Teilnehmer vorgestern zuschickte. Ich darf sie öffentlich machen und danke Martin D. dafür. Denn sie machen Mut, wie gut Jesus alles zusammen führt, Mut sich im Glauben ausstrecken, Mut Jesus Verheißungen für unsere Heilung anzunehmen…..mir jedenfalls und hoffentlich auch dir ♥

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1. Als ich auf dem Weg zu „Gott Erlebt“ war, hatte ich vor einen bestimmten Betrag zu spenden. Der Heilige Geist sprach aber zu mir ich solle das 2,5 fache von dem Betrag geben. Das habe ich dann gemacht. 2 Tage später bekam ich exakt diesen Betrag doppelt geschenkt. Die Hälfte in Form eines Essens für 5 Personen und die andere Hälfte in bar. (Martin D).

2. An dem Abend habe ich in der Gegenwart Gottes im Glauben die evangelistische Salbung angenommen, die Gott Dir gegeben hat.
Am nächsten Tag war ich zu einem Frühstück unter Kolleginnen
eingeladen. Dort gab mir Gott die Möglichkeit 1 Kollegin das Evangelium und mein pers. Zeugnis weiter zu geben. (Martin D.)

3. Du hast ja für Antjes linken Fuß gebetet und darüber hinaus auch für ihren Dienst. Antje war am Samstag Nachmittag in der African church in Osnabrück im CCO. Dort fand ein Gospel- und Worship- Konzert statt. Gegen Ende des Konzertes bei dem ca. 200 Anwesende waren, rief sie der leitende afrik. Pastor aus Amsterdam nach vorne auf die Bühne, um zu tanzen. Sie hatte zu diesem
Zeitpunkt noch leichte Schmerzen im linken Fuß. Als sie von der Bühne kam, hatte sie keine Schmerzen mehr. (Teil ihres evangelistischen und prophetischen Dienstes ist es durch tanzen die Herrlichkeit Gottes frei zu setzen, sodass Menschen geheilt, befreit und errettet werden. Dein Gebet für sie am Freitag Abend war punktgenau. PTL) Antje S.

Liebe Grüße von

Martin D. Georgsmarienhütte

Jesus sagt: Ein Fuß soll geheilt werden!

Wir hatten so einen starken Abend gestern bei GottERlebt in der Herrlichkeit Jesu. Ich bekam ganz zu Anfang einen Endruck ins Herz, dass jemand Heilung von Jesus empfangen soll, der etwas mit dem Fuß hat. Schmerzen im Fuß und schlecht gehen kann. Ich habe aber niemanden humpeln sehen von den Menschen, die gekommen sind! Ich habe deswegen erst gezögert und dann doch meinen Endruck im Glauben laut ausgesprochen. Kurz vor Ende des Abends kam ein Mann noch hinzu, der leicht humpelte und seit drei Wochen ein Problem mit dem Fuß hat. Er hat Gottes Stimme zu Hause gehört, er solle alle Arbeit niederlegen und zu uns kommen. So konnten wir beten und hoffen, dass er heute jetzt vollständige Heilung empfangen hat. Nach dem Gebet konnte er auf jeden Fall schon besser laufen. Auch für eine andere Frau in der Versammlung konnten wir beten, die manchmal Probleme mit den Bändern oder Sehnen? im Fuß hat.

Und ich staune und staune und staune, wie der Heilige Geist alles übergeordnet führt.

Und ich habe gelernt, dass ich im Vertrauen gehen soll auch wenn ich es nicht verstehe und vor allem nix 🙂 sehe.

Hab keine Angst vor Sprachengebet und Gesang

Ich bin gestern morgen aufgestanden und habe ganz spontan ein Video zum Thema Sprachengebet, Sprachengesang aufgenommen. Das war überhaupt nicht in meiner Tagesplanung:-) Aber nun ja…soll ja auch nicht nach meiner Mütze gehen.

So etwas aufzunehmen ist ja schon etwas sehr persönliches aber ich wollte folgsam sein. Ich denke Gott will es benutzen, um die Angst, die einige Christen davor haben, zu verjagen. Und andere wiederum werden es nicht verstehen.

Mich macht das so unendlich traurig, dass einige Christen Angst haben vor dem Sprachengebet. Sie strecken sich noch nicht einmal danach aus und das finde ich so traurig. Sie haben Angst davor, wenn sie selbst nicht mehr die Kontrolle haben. Sie haben Angst davor, wenn sie etwas aussprechen, dass ihr Verstand nicht fassen kann. Angst davor, dass sie schnurstracks in die Hände des Teufels fallen. Sie haben somit auch Angst vor Gott. Angst, dass ER sie einfach fallen lässt. Aber Angst kommt nicht von Gott!

Jesus sagt: Werdet wie die Kinder. Hast du welche?

Hast du schon einmal beobachtet, wie vertrauensvoll sich Kinder einfach so von irgendetwas hinunter stürzen, weil sie voll damit rechnen, dass ihr Vater oder ihre Mutter sie auffängt? Kinder haben nicht nur einen Glauben dass Ihre Eltern sie auffangen, sondern sie gehen selbstverständlich davon aus. Gehen wir auch so selbstverständlich bei Gott, unserem Vater im Himmel, davon aus das ER uns auffängt?

Wen von euch, der Vater ist, wird der Sohn um einen Fisch bitten – und wird er ihm statt des Fisches etwa eine Schlange geben? Oder auch, wenn er um ein Ei bäte – er wird ihm doch nicht einen Skorpion geben? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater, der vom Himmel gibt, den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!  – Lukas 5, 11-13.“

Hier mein Video von gestern morgen dazu: