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Bereite dich auf einen Marathon vor

Bereite dich auf den Weg deiner Berufung mit Gott nicht auf einen Sprint sondern auf einen Marathon vor.

Dazu brauchst du Geduld, Ausdauer, Beharrlichkeit.

Zu Beginn meines Lauftrainings war ich von der Haustür gerade mal bis zum nächsten Spielplatz (ca. 300 Meter) gekommen und schon völlig erledigt. Ein Marathon hat 42 Kilometer! Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie ich das jemals schaffen sollte. Doch dann ging es im Training immer ein wenig weiter. Mit Ausdauer, konsequent dran bleiben, wieder aufstehen und weiter machen. Stück für Stück.

Und auch Gott prüft dich, er schleift an dir, er möchte dich widerstandsfähiger machen. Es läuft eben nicht alles rund. Und Gott möchte, dass du ihm ganz und gar vertraust und in totaler Abhängigkeit von ihm lebst. Nur dann erleben wir auch seine Größe, sein wundersames Eingreifen. Es wird wie beim Marathon der Zeitpunkt kommen, wo du nicht mehr weiter laufen kannst. Bei mir gab so einen Punkt, wo mir mitten beim Laufen bis zum Erbrechen schlecht war, wo ich dachte, es geht nun wirklich nicht mehr weiter. Ich musste mich übergeben. Ich habe mich gefragt: Warum nur, tue ich mir das an? Bin ich blöd?“

Aber irgendwie erinnert mich mein Lauf, den ich heute für Jesus tue, auch ein bisschen daran. Auch da komme ich oft an meine Grenzen, seelisch, manchmal bis ins Körperliche und dann stelle mir auch die Frage: „Warum tue ich mir das an?“ Kennst du das auch?

Aber weißt du was ich beim Marathon gelernt habe? Auf das Ziel zu schauen. Nur auf das Ziel. Als ich das an diesem kritischen Punkt tat, konnte ich plötzlich weiter laufen und bin im Ziel angekommen. Und bei Jesus ist es das Gleiche! Jesus ist mein Ziel. Für Ihn will ich laufen, Ihn will ich vor Augen haben.

„Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens,.“ Hebräer 12, 1-2

 

Läufst du auch mit? Denn zu zweit geht es besser. Dann können wir uns gegenseitig ermutigen, bestärken, mit ziehen. Wie mein Mann Jürgen es bei mir damals während des Marathon Laufes gemacht hat und auch heute noch in meinem Dienst für Jesus tut

 

 

 

 

Übrigens für Versorgungsstände während des Laufes ist Bestens gesorgt. Genauso sorgt Gott auch für uns. Besser noch, weil Gott will das aller Beste für uns. Ja, ich will ein Nachfolger werden, der durch Glauben und Ausharren die Verheißung erbt, wie es im Hebräer Brief heißt (Hebräer 6,12). Und du?

 

Ich laufe übrigens heute nur noch den Marathon für Jesus. Sich gleichzeitig auf zwei Marathone vorzubereiten soll man schon allein aus gesundheitlichen Gründen nicht machen. Haha.

Sei fett gesegnet.

Meike

 

 

Von Angstzuständen und der Esoterik frei geworden

Zeugnis zu Ehre Jesus: Jesus fängt an und macht auch zu Ende 🙂

Vielleicht erinnern sich noch einige:

Vor zwei Monaten habe ich mich mit einer Frau getroffen, die aus der Esoterikszene kam und durch ein Video von uns von Jesus so angeflashed wurde. Sie hatte große Angstzustände, übernatürliche, Angst einflößende Begegnungen.

Beim Schauen des Videos wusste sie schon: Das ist der Weg. Jesus ist der Weg!

Ich habe mich mit ihr in einem Cafe getroffen, wir haben gebetet, und sie wollte dann unbedingt sofort getauft werden Das war mir dann doch zu spontan da mitten in der Fußgängerzone im Cafe:-)

Da die Menschen, die durch unsere Videos berührt werden, oftmals auch sehr weit weg wohnen, kann ich sie nicht so gut und intensiv weiter begleiten, wie ich es vielleicht gerne würde.Eben hat sie mir berichtet, dass sie jetzt in einer tollen Gemeinde Anbindung hat, einen Bibelkreis besucht, Menschen hat, die mit ihr beten, dass es ihr richtig gut geht und sie bald getauft wird. Halleluja! Ich danke Jesus, dass er das Internet so stark benutzt und vor allem auch, dass er den Weg den er mit Leuten anfängt auch höchstpersönlich zu Ende geht.

Ich hatte hier bei dieser Audiobotschaft „Astrologie, Wahrsagerei und Taufe“  schon einmal ausführlicher von unserem Treffen berichtet.

Du bist angenommen!

Ich habe sehr viel mit muslimischen Mitbürgern zu tun und ich schätze sie sehr. Sie sind sehr freundlich zu mir und bitten mich öfter in ihre Wohnungen als so mancher deutsche Christ, um mit mir über Glaubensfragen zu diskutieren. Da fehlt es natürlich auch nicht an Gastfreundlichkeit und einer Tasse Tee.
Viele sind sehr gläubig und möchten ihre religiösen Gesetze und Handlungen gerne einhalten, um ihrem Gott zu gefallen. Nur leider haben sie in ihrem Glauben hier im Leben keine Gewissheit, ob sie vor ihrem Gott bestehen können, ob sie angenommen sind, ob sie das Paradies überhaupt sehen werden.

Ich habe aber auch festgestellt, dass es auch Christen gibt, die ebenfalls keine Gewissheit haben, ob sie denn wirklich vor Gott bestehen können. Und so häufen sie ebenfalls religiöse Rituale und soziale Werke an, um sich so evt. bei Gott Gunst zu erwerben und dem Himmel ein Stückchen näher zu rücken.

Diese Gedanken und der Heilige Geist haben mich angetrieben, folgende Video-Botschaft hinaus zu senden:

Neues wird auferstehen!

Seit Freitag leuchtet das Kreuz direkt vor meinem Auge auf. Es presst sich tief in mein Herz. Ich komme irgendwie nicht darüber hinweg zu staunen, was Jesus für uns am Kreuz getan hat. Es ist so unglaublich. So unvorstellbar. So unbegreiflich. Es ist vollbracht. Jesus hat für meine Schuld, für deine Schuld sein Blut vergossen. Die Schuld ist getilgt. Es ist alles bezahlt, was uns von Gott trennt. Die ewige Trennung von Gott ist durch Jesus aufgehoben. Jesus ist auferstanden und ER lebt. Mit ihm ist auch unser alter Mensch gekreuzigt und ein neuer Mensch auferstanden.

Ich habe in meiner Gebetszeit gestern und heute den Eindruck gehabt, dass heute ein Auferstehungstag ist. Dies meine ich auch in dem Sinnte, das deine alten Probleme, deine alten Wege, deine alten festgefahrenen Muster, abgestorben sind und heute Neues hineinkommt. Das sich heute Veränderung abzeichnet. Das heute eine Wende hineinkommt. Neues wird auferstehen! Halleluja!

Ich wünsche dir einen gesegneten Sonntag.

Meike

Gottes Führung ist echt stark!

Bei unserer letzten Fahrradtour sind wir an diesem Kreuz vorbei gefahren. Da habe ich ganz stark ins Herz bekommen dort mein nächstes Video aufzunehmen. Das habe ich vor zwei Tagen gemacht. Heute wollte ich es frei schalten. Und heute lese ich in der Tageslosung:

«Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.» (1.Korinther 1,18)

Stark! Das passt! Das Video ist jetzt gerade frei geschaltet worden, weil wir eine echt gute Nachricht von Jesus weiter zu geben haben:: Am Kreuz ist alles vollbracht worden, die Schuld vergeben und für allen Menschen steht das Angebot für Gewissheit auf ewiges Leben! Halleluja!
Das Video heißt übrigens: “Leben nach dem Tod“

Und dies ist der Link dazu:

Nachtrag: Am Donnerstag Abend habe ich dann auch bei GottERlebt das Thema „Leben nach dem Tod“ noch ergänzt und als Botschaft weiter gegeben. Ich finde aus Gottes Perspektive der Ewigkeit sehen auch unsere alltäglichen Herausforderungen echt klein aus. Wenn du Lust und Zeit hast, kannst du die Botschaft hier anhören:

Mögen die Botschaften in viele vorbereitete Herzen fallen – ja, das wünsch ich mir heute von ♥

Warum lässt Gott Ungerechtigkeit zu?

Mir hat einmal jemand eine  Geschichte gegeben. Sie hatte nur nichts mit unserem Glauben an Jesus Christus zu tun sondern kam glaube ich aus dem arabischen Raum. Ich fand sie jedoch als Erklärung, warum Gott Ungerechtigkeit zulässt, so gut, dass ich sie hier ein wenig abgeändert einstellen möchte:

Einmal ging ein gläubiger Mann zum Barbier. Der Barbier und der Mann unterhielten sich, bis sie zum Thema ‚Glauben‘ kamen. Der Barbier sagte, er würde nicht glauben, dass es einen Gott gäbe. Der Mann fragte ihn warum. Seine Antwort: „Dort draußen sind so arme Menschen, überall herrscht Krieg und die meisten unter uns sind unzufrieden. Das würde ein Gott doch nicht wollen?“ Der Mann sagte nichts, damit es nicht zum Streit käme. Er bezahlte und ging raus. Draußen sah er einen alten Herrn mit ungekämmten Haaren und einem ungepflegten Bart. Der Mann ging wieder in das Geschäft zurück und sagte zu dem Barbier: „Ich glaube nicht, dass es einen Barbier gibt!“

„Aber wieso das denn jetzt?“, rief der Babrier erstaunt.

Der Mann begründete: „Draußen laufen Menschen rum mit ungekämmten Haaren und ungepflegten Bart. Würde das ein Barbier oder ein Frisör wollen?“Der Barbier erwiderte darauf: „Was kann ich dafür, wenn die Menschen nicht zu mir kommen?“

„Siehst du mein Freund, genauso ist es mit Gott. Was kann Gott dafür, wenn die Menschen nicht zu ihm kommen.“ , antwortete der gläubige Mann.

Wenn du jetzt mehr über Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist erfahren möchtest, schau einfach auf unserer Internetseite vorbei. Dort findest du eine Fülle an Audio-und Video-Botschaften und interessanten Artikeln zum Thema Glauben.

www.netzwerk-c.de

Sei gesegnet

Meike

Bin ich noch salzig?

Pappt das Salz zusammen? Klumpig, klebrig, durch Religiösität? Von Angst, was andere denken, vielleicht sogar aufgefressen:-)?
Oder rieselt es fröhlich, frei zum Überfluss hinaus? Ja, das muss ich mich immer wieder neu fragen. 
„Das Salz nun ist gut. Wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? Es ist weder für das Land noch den Dünger tauglich; man wirft es hinaus…“ Lukas 14,34-35

Abwarten und Tee trinken

 

Mir ist heute früh in meiner Gebetszeit klar geworden was „Ausharren“ bedeutet und irgendwie gibt mir das für heute Ruhe:
Manchmal muss man einfach nur ausharren. Ausharren bis der Sturm vorbei ist. Unter Jesu Deckung bleiben und warten…einfach nur warten…abwarten und abwarten, ohne immer gleich zu schauen was man noch alles dagegen unternehmen kann, in Aktionismus verfallen und sich dann noch zu stressen, wenn die Situation immer noch die ist, die sie ist. Jupp: Jesus ist meine Ruhe im Sturm und mein Motto für den Tag heute: Abwarten und Tee trinken. Mit Jesus:-)

Ich bin dankbar

Ich versende gerade den Halbjahres Dankesbrief 2012 von NetzwerkC von meinem neuen Blog an all die lieben Menschen, die den Dienst von NetzwerkC im Gebet und auch finanziell mit unterstützen. Wir sind die letzten Jahre wirklich durch so manch schwere Prüfung gegangen. Wir dachten mehrfach, dass es nun endgültig nicht mehr weiter geht und wir sind auch noch nicht durch mit dem Thema aber: Oh Wunder, es geht irgendwie immer weiter. Thank´s ♥

Wenn du eine Eiche werden willst …

Wenn du eine Eiche werden willst…

Auf meine Frage, ob ich einige Kommentare auf dem youtube Kanal frei schalten soll, habe ich folgendes von Jesus in meiner Gebetszeit bekommen: Ein Baum wird in der rauen Natur widerstandfähiger. Bäume, die künstlich in Gewächshäusern hochgezogen werden, gehen in der Natur z.B. schneller ein. Heftige Stürme, unvorhersehbare Klimaveränderungen und schon verkümmern sie. Dann hat er mir eine Deutsche Eiche gezeigt. Ich hatte verstanden und habe den Kanal frei geschaltet – trotz bitterböser Kommentare usw. Denn mir wurde klar:

Wir können uns nicht immer verstecken, schön kuschelig zusammen hocken. Wir sollen draußen wachsen und Eichen werden. Hab gerade noch über die Eiche gelesen:

„In Deutschland spielt die Eiche eine besonders wichtige Rolle als Symbol der Stabilität. Manche alten Eichen erreichen den eindrucksvollen Umfang von etwa 10 Metern.“ (10 Meter… da denk ich gerade mal an meinen Bauchumfang… das muss jetzt aber nicht unbedingt sein:-))

Und meine Schwiegermutter hat mir gesagt, dass früher unter den Eichen Gericht abgehalten wurde.

Cool. Na denn… meinetwegen… möchte ich wohl eine Eiche werden und du? Ich denke für jeden Bereich in dem wir für Jesus unterwegs sind gilt: Wenn wir uns trauen den Kopf ein wenig weiter hinaus zu strecken – auch wenn es manchmal harte Bedingungen sind – werden wir wachsen. Denn Jesus kämpft schließlich für uns und wird uns Gerechtigkeit verschaffen.

Und wie mir ein Bekannter unter diese Notiz gepostet hat:

„Was stört es die Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr scheuert/reibt/kratzt?“

Foto von Manfred Bartels

Also wenn auch du eine Eiche werden willst… , dann raus mit dir 🙂 Haha

Sei gesegnet.

Meike