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Wer überwindet, wird erben.

Überwinder

Jesus sagt allen Gemeinden in der Offenbarung, dass sie überwinden sollen. Er sagt nicht, dass sie glauben sollen. Denn sie sind Gläubige. Er sagt, dass sie überwinden sollen. So wie auch wir überwinden sollen. Wer überwindet, wird die Verheißungen Gottes erben.

Dieses schriftliche Dokument ist eine Ergänzung zu diesem Video, in dem ich nicht alle hier genannten Bibelstellen so ausführlich aufzeigen konnte, da es sonst viiiiiiel zu lang geworden wäre 😉

Die Offenbarung richtet sich an uns Gläubige, an die Gemeinde Jesu. Sie zeigt uns auf, was auf uns Gläubige zukommt. Immer wider fordert sie uns auf standhaft und treu bis zum Schluss zu bleiben. Zu überwinden.

Ich bitte dich folgende Bibelstellen auch selbst noch einmal in deiner eigenen Bibel nachzuschlagen.

Der Gemeinde in Ephesus sagt Jesus:

Wer überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher in dem Paradies Gottes ist.

Offenbarung 2,7 (ELB)

Der Gemeinde in Smyrna sagt Jesus:

Wer überwindet, wird keinen Schaden erleiden von dem zweiten Tod.

Offenbarung 2,11 (ELB)

Der Gemeinde in Pergamon sagt Jesus:

Wer überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben und, auf den Stein geschrieben, einen neuen Namen, den niemand kennt, als wer ihn empfängt.

Offenbarung 2, 17 (ELB)

Der Gemeinde in Thyatira sagt Jesus:

Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Nationen geben;

Offenbarung 2, 26 (ELB)

Der Gemeinde in Sardes sagt Jesus:

Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

Offenbarung 3,5 (ELB)

Der Gemeinde in Philadelphia sagt Jesus:

Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.

Offenbarung 3, 12 (ELB)

Der Gemeinde in Laodizea sagt Jesus:

Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.

Offenbarung 3,21 (ELB)

In der Offenbarung 21,7 (ELB) wird Johannes das neue himmlische Jerusalem gezeigt und er hört eine Stimme vom Thron, die da spricht:

Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein

Offenbarung 21,7 (ELB)

Du siehst, wer überwindet, wird erben. Wenn du jetzt wissen möchtest, wie auch du überwinden kannst, lege ich dir ans ♥ mein Video (Vlog 113- Wie du überwinden kannst) zu schauen. Ich wünsche mir sehr, dass du ein Überwinder wirst, ja, dass wir alle es schaffen bis zum Ende standhaft und treu zu bleiben. Durchzuhalten und anzukommen. An unser Ziel:

JESUS ♥

Dafür bete ich!

Die Jahreslosung 2016 und Gottes Wort dazu

Blogartikel Jahreslsoung

Ich möchte dir hier noch einmal alle Bibelverse aus meinem Vlog 104  als Textdokument an die Hand geben.

Die Jahreslosung für 2016 lautet:

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Jes 66,13 (L)

Und diese SEINE folgenden Worte aus der Bibel werden dich wunderbar behütet und getröstet durch das Jahr 2016 tragen und so manchen ein Fels in der Brandung, ein Licht in der Dunkelheit, eine schützende Mauer sein:

Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken8 des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren. 

Jeremia 29, 11 ELB

Ja, mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dir meine Güte bewahrt.

Jeremia 31, 3 ELB

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. 

Jesaja 43,1 ELB

Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

Josua 1,5 (E)

Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, damit er dich auf dem Weg bewahrt und dich an den Ort bringt, den ich für dich bereitet habe.

2. Mose 23,20 ELB

Jesus sagt uns voller Liebe und Wahrheit:

Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Johannes 8,12 ELB

Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit

Johannes 11,25-26 ELB

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Johannes 14,6 ELB

Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch.

Johannes 14,27 ELB

In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16,33 (L)

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Matthäus 5,4 ELB (L)

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Matthäus 5,6 ELB  (L)

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

Matthäus 5,10 ELB (L)

Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. 

Matthäus 11,28 ELB

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Matthäus 28,20 (L)

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.              Offenbarung 2,10 (L)

Sei nun mächtig gesegnet durch Gottes wahrhaftiges Wort und wenn du alles noch einmal lieber schauen als lesen willst, findet du unter diesem Link das passende Video auf unserem YouTube Kanal von NetzwerkC dazu:

Was sagt Gott zu Flüchtlingen?

Was sagt Gott zu Flüchtlingen?

 

 

Das Wort für ‚Fremder‘ ist in der Bibel gleichbedeutend mit ‚Gast‘. Es wird auch mit ‚Ausländer‘ oder ‚Fremdling‘ wiedergegeben.

 

Was sagt Gott zu Flüchtlingen/Fremdlingen?

„Und wenn ein Fremder bei dir – in eurem Land – als Fremder wohnt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. 34 Wie ein Einheimischer unter euch soll euch der Fremde sein, der bei euch als Fremder wohnt; du sollst ihn lieben wie dich selbst.“ 

3. Mose 19,33-34 (ELB)

„Und steh nicht am Engpass, um seine Flüchtlinge auszurotten, und liefere seine Entronnenen nicht aus am Tag der Not! 15 Denn nahe ist der Tag des HERRN über alle Nationen. Wie du getan hast, wird dir getan werden. Dein Tun wird auf deinen Kopf zurückkehren.“

Obadja 1,14-15 (ELB)

„Denn der HERR, euer Gott, er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtbare Gott, der niemanden bevorzugt und kein Bestechungsgeschenk annimmt, 18 der Recht schafft der Waise und der Witwe und den Fremden liebt, so dass er ihm Brot und Kleidung gibt. 19 Auch ihr sollt den Fremden lieben;..“

5. Mose 10,17-19 (ELB)

„Fällt zuverlässigen Rechtsspruch und erweist Güte und Barmherzigkeit einer dem anderen!10 Und bedrückt nicht die Witwe und die Waise, den Fremden und den Elenden! Und ersinnt nicht gegeneinander Unglück in euren Herzen!“ 

Sacharja 7,9-10 (ELB)

„Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;„

Matthäus 25,35 (ELB)

„Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan.“

Matthäus 25,40 (ELB)

Gott sagt uns auch: Wir sind selbst Flüchtlinge!

Jesus war als Flüchtling mit seiner Familie unterwegs. Sie flohen vor Herodes, der Jesus als Kind umbringen wollte nach Ägypten.

Abraham war als Flüchtling unterwegs, weil er vor einer großen Hungersnot nach Ägypten floh. Wir lesen in der Bibel in 1. Mose 12,10 (ELB):

„Es entstand aber eine Hungersnot im Land; da zog Abram nach Ägypten hinab, um dort als Fremder zu leben, denn die Hungersnot lag schwer auf dem Land.“

1. Mose 12,10 (ELB)

Isaak musste vor einer Hungersnot flüchten:

„Es kam aber eine Hungersnot ins Land nach der früheren, die zu Abrahams Zeiten war. Und Isaak zog zu Abimelech, dem König der Philister, nach Gerar.“

1. Mose 26,1 (LUT)

Mose floh, nachdem er einen ägyptischen Mann getötet hatte vor dem Pharao ins Land Midian (2. Mose 2,11-15).

Jakob flüchtete vor seinem Bruder, der ihn erschlagen wollte. (1. Mose 27,42-43 (ELB))

Im Buch Rut 1,1  lesen wir von den Flüchtlingen Noomi, ihrem Mann und ihrer Familie:

„Zu der Zeit, als die Richter richteten, entstand eine Hungersnot im Lande. Und ein Mann von Bethlehem in Juda zog aus ins Land der Moabiter, um dort als Fremdling zu wohnen, mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen.“

Rut 1,1 (LUT)

Die ersten Christen waren Flüchtlinge wie wir in der Apostelgeschichte 8,1 (L) lesen:

„Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien, außer den Aposteln.“

Apostelgeschichte 8,1 (LUT)

Jeder Mensch von uns hat, wenn er nicht selbst ein Flüchtling gewesen ist, Flüchtlinge irgendwo und irgendwann in der Verwandtschaftslinie.

Und wenn wir zu Jesus gehören, sind wir selbst Fremdlinge hier auf der Erde. Im 1. Petrus 2,11 (L) lesen wir:

„Liebe Brüder, ich ermahne euch als Fremdlinge und Pilger: Enthaltet euch von fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten,“

  1. Petrus 2,11 (LUT)

Wir, die wir zu Jesus gehören, gehören noch nicht einmal mehr in die Welt, unser Bürgerrecht ist in den Himmeln. Philipper 3,20 sagt:

„Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus,“

Philipper 3,20 (LUT)

Wieviel mehr würde es uns im Glauben und im Umgang mit unserem Nächsten helfen, Gottes Gedanken über Flüchtlinge zu erfassen und zu verinnerlichen.

Vielleicht wirst auch du eines Tages ein Flüchtling sein, weil du bedrängt oder verfolgt wirst oder aus einer Lebensmittelknappheit heraus dein Land verlassen und weiterziehen musst. Wie möchtest DU dann in einem fremden Land als Flüchtling aufgenommen werden?

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Diesen Text findest du auch als Video zum Verschicken unter diesem Link:

Was sagt Gott zu Flüchtlingen?

Gedanken zur Flüchtlingskrise in Deutschland

Flüchtlingskrise in Deutschland

Die Berichterstattung in den Nachrichten zur Flüchtlingskrise ist mal so und mal so. Ich weiß jedenfalls nicht mehr, was stimmt und was ich hierzu oder dazu glauben soll und kann. Keiner hat mehr einen Überblick und keiner weiß genau, wo und wie es enden wird. Kein Mensch kennt die Wahrheit hinter der Fassade, auch wenn mancher glaubt, sie zu kennen.

Als ich neulich über all dies nachdachte und sich Ängste und Unbehagen breit gemacht haben, hat mir Jesus sehr stark etwas in Erinnerung gerufen:

Mein eigenes Erlebnis als ich gläubig geworden bin und voller Liebe am liebsten die Menschen in der Fußgängerzone in Osnabrück umarmt hätte. Ich hatte mich bekehrt und Jesus mein Leben übergeben. Ich wurde von Neuem geboren und der Heilige Geist kam über mich. Ich war ganz und gar durchflutet von Gottes Liebe. Jede Zelle war mit SEINER Liebe durchtränkt. In dieser Zeit musste ich nach Osnabrück und stand da in der Fußgängerzone wie ein „Außerirdischer“. Ich sah die vielen Menschen und hätte jeden einzelnen am Liebsten in den Arm genommen. Und dort in der Fußgängerzone waren alle möglichen, unterschiedlichen Menschen. Sicherlich waren im Fußgängerstrom Atheisten, Muslime, Hinduisten, Esoteriker, Christen unterschiedlicher Konfessionen und aus unterschiedlichen Gemeindeformen. Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Punker, Rocker, Drogenabhängige, Diebe, Prostituierte, Glücksspieler und vieles mehr! Aber all das spielte gar keine Rolle! Diese Liebe war für alle da!

Das ist die Liebe mit denen Jesus jedem Menschen begegnen möchte. Ich muss zugeben das dies Erlebnis schon 13 Jahre zurückliegt und dieser extreme Zustand der Liebe damals so ungefähr eine Woche anhielt.

Jeder, der Jesus als seinen HERRN angenommen hat und von neuem geboren ist, kennt diesen Wendepunkt in seinem Leben. Die Taufe im Heiligen Geist.

Jesus begegnet uns meist nicht, wenn wir ein Vorzeigeleben mit einer reinen Weste haben. Sondern wenn wir noch voll von Sünde sind. Jesus begegnet uns meist nicht auf dem Höhepunkt sondern am Tiefpunkt des Abgrundes unseres Lebens. Wenn dir der lebendige Gott begegnet, wirst du durchflutet von solch einer starken Liebe und solch einem starken Frieden. Man kann dies weder in Worte fassen, noch beschreiben.

Falls du schon bekehrt bist, erinnere dich bitte wieder daran, aus welcher Dunkelheit dich der HERR gezogen hat!

Ich jedenfalls will mich an einen Bibelvers in dieser Flüchtlingskrise erinnern, der ausgerechnet auch noch die Jahreslosung 2015 ist! Die Jahreslosung wird übrigens von der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen ausgewählt und soll uns Christen als Leitvers für das ganze Jahr dienen.

Bei der Auswahl spielt weder die aktuelle politische noch gesellschaftliche Situation eine Rolle, ganz einfach deshalb, weil die Auswahl vier Jahre im Voraus stattfindet. Und kein Mensch weiß, was in vier Jahren sein wird! Aber Jesus hat gewusst, was auf uns in diesem Jahr zukommt, als er ausgerechnet diesen Vers vier Jahre im Voraus auswählen lies!:

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.

Römer 15,7 (E)

Lasst uns die Menschen annehmen, wie Christus uns angenommen hat. Jeden! Bedingungslos! Ob perfekt oder unperfekt! Vollkommen oder unvollkommen! Andersgläubige und Menschen aller Hautfarben.

Nein, ich habe auch keine Lösung für diese Flüchtlingskrise aber ich kenne denjenigen, der die Lösung hat. Ich kenne Jesus. Ich kenne die Worte Jesu, an die ich mich immerzu in dieser Krise erinnern möchte. Vor allem dann, wenn mir unbehaglich wird, weil niemand genau weiß, wer genau sich noch so alles unter den Flüchtlingsstrom gemischt hat. Vielleicht könnte unter den vielen Flüchtlingen, die wirklich unserer Hilfe bedürfen, auch der ein oder andere radikale Islamist heimlich mit ins Land gekommen sein? Die sind ja bekanntlich den Christen und Juden ganz und gar nicht wohlgesonnen.

Was ist denn dann mein Auftrag als Christ? Jesus hat dazu klare Worte:

Liebt euere Feinde und betet für die, die euch verfolgen,…

Matthäus 5,44-45 (ELB)

Dies sind nicht nur leere Worthülsen sondern ein klarer Befehl an seine Jünger. Sollten unter den Neuankömmlingen Menschen sein, die uns Christen hassen, so sollen wir Ihnen mit Liebe begegnen. Wir sollen unsere Feinde lieben! Dies ist keine schöne Rede sondern ein Auftrag Jesu an uns!

Und eigentlich ist uns auch dies einleuchtend:

Wenn du Hass säst, wirst du Hass ernten. Wenn du Liebe säst, wirst du Liebe ernten.

Ich denke wir Christen sind mehr denn je gefordert zu zeigen, wie unser HERR und Erlöser Jesus Christus denkt. Wir Christen sind mehr denn je gefordert Worte des Segens über diese Angelegenheit der Flüchtlingskrise, wie sie ja nun mal genannt wird, zu sprechen und nicht in das gleiche Horn zu blasen wie die Welt. Wir sollen beten anstatt jammern. Wir sollen segnen anstatt fluchen. Wir sollen lieben anstatt hassen.

Ja, wir wissen nicht wie alles ausgehen wird. Vielleicht müssen wir unsere Komfortzonen verlassen, auch einige Ungerechtigkeit oder gar Verfolgung dabei ertragen.

Aber nichtsdestotrotz ist es unsere Pflicht Jesus Christus hier als SEINE Botschafter zu vertreten. Und zwar so wie Jesus es uns aufgetragen hat. In all seiner Wahrheit und vor allem in all SEINER Liebe.

Ich bete dafür, dass wir diese Flüchtlingskrise aus der Perspektive Gottes betrachten können. Dass wir in vielleicht zunehmenden chaotischen und nicht kontrollierbaren Zuständen, Ruhe und Frieden in unsere Herzen bekommen. Dass Ängste und Zweifel vergehen und an Stelle dessen die Wahrheit Jesu in uns besteht. Das was in seinem Wort, der Bibel steht. Und dass wir jeden einzelnen Menschen mit des Schöpfers Augen sehen.

Zu richten ist nicht unsere Aufgabe sondern Gottes, vergiss dass nie!

Die Liebe bricht alle Dämme und überwindet alle Mauern. Ich möchte hier meine Worte mit 1. Korinther 13,7-8 zum Ende bringen. Es geht hier um die Liebe:

sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Die Liebe vergeht niemals;

1. Korinther 13,7-8 (ELB)

Heiliger Geist kommt jetzt über uns, über jeden einzelnen, der dies hört und gieße die Liebe Gottes in unsere Herzen. Komm Heiliger Geist. Komm. Wir brauchen dich Heiliger Geist! Deutschland braucht dich! Komm Heiliger Geist, komm und weh und entzünde in uns dein heiliges Feuer.

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Diesen Text findest du auch als Video zum Verschicken unter diesem Link:

Gedanken zur Flüchtlingskrise in Deutschland

Eine Bestätigung vielleicht für dich ❤️

Youtube Kanal

 

Ich habe heute eine Bestätigung für jemanden ganz Bestimmtes weiterzugeben. Ich schreibe dies im Gehorsam an Jesus Christus, meinem HERRN.

Es gibt drei Menschen dort draußen, die bereits im ❤️ tragen, unsere Videos von NetzwerkC herunter zu laden und zu sichern. Zu sichern für eine Zeit, in der solche christliche Kanäle, wie z.B. unserer, nicht mehr erlaubt sind und von einem Tag auf den anderen vom Netz genommen werden.

Aber: Das macht nichts 🙂  denn Jesus sorgt vor! Durch dich! Der du dich jetzt angesprochen und bestätigt fühlst. Denn die Untergrundgemeinden verbreiten sich sogar noch viel schneller 🙂 Die Videos von unserem Youtube Kanal (https://www.youtube.com/user/NetzwerkC) können also  gebrannt, kopiert, weitergegeben und genutzt werden.

Du, der du dich jetzt angesprochen und bestätigt fühlst, kannst ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, all unsere Videos herunterladen und sichern. DICH wird Gott einsetzten, um SEIN Reich weiter zu bauen.

Bitte tue dies nur, wenn du dich jetzt betätigt fühlst und diese Zeilen verstehst. Du hast diesen Gedanken schon länger in deinem ❤️, dass es eine Zeit geben wird, in der nicht mehr so offiziell auf die Videos von NetzwerkC über das Internet zugegriffen werden kann. Du hast diesen Gedanken bereits in deinem ❤️ bewegt, die Videos von uns zu sichern. Du hast es aber bis jetzt nicht getan, weil es ohne Erlaubnis von uns gewesen wäre. Bis heute 🙂 Nun hast du die Erlaubnis 🙂

Sei gesegnet dabei und möge der HERR deine Wege vorbereiten. Deinen Lauf, der in den Untergrundgemeinden beginnt sich zu entfalten und schnell und sicher ist. Dir wird nichts passieren, denn du wirst vor den Augen deiner Feinde verdeckt bleiben.

Ich kann mich um all das leider nicht kümmern, denn mein Lauf mit den Videos ist jetzt 🙂

Es ist wie bei einem Staffellauf. Einer fängt an zu laufen und dann übergibt er die Staffel an einen Anderen. Dein Lauf beginnt später, wenn unsere Videos nicht mehr öffentlich über das Internet zu finden sind. Das ist für dich das Zeichen. Dann beginnt dein Lauf!

Meike

Schaff ich es treu zu bleiben in Extremsituationen?

Treu zu Jesus

 

 

 

 

 

 

Als ich mit dem letzten Video beschäftigt war „Vlog 82- Standhaft und treu durch die Endzeit;Trübsal;Drangsal“ (http://youtu.be/kRoRiIu8Up0) habe ich mich immer wieder gefragt, ob ich dies denn überhaupt selbst auch schaffe:

treu zu bleiben in Extremsituationen, in extremen Herausforderungen, standhaft zu bleiben, wenn ich mich in Situationen befinde, die mir größte Angst machen…

Hm….ich bekam größte Zweifel….

Dann lese ich gestern Abend auch noch im Matthäusevangelium wie sich die engsten Jünger von Jesus verhielten, als Jesus im Garten Gethsemane verhaftet wurde:

„Da verließen ihn die Jünger alle und flohen.“ Matthäus 26,56

Sie, die doch alle vor Jesus beteuert hatten, sie wollten lieber sterben, als ihren Meister verlassen (Matthäus 26,35) ; und doch ergriff sie plötzliche Panik, Angst, Furcht und sie liefen davon!

„Da verließen Ihn alle Jünger und flohen.“

HERR wenn das noch nicht einmal deine Jünger schafften….wie denn dann ich?“

Weißt du…ich habe zwar in den Videos eine dicke Klappe doch bin ich von Grund auf ein echter Angsthase. Von etwas reden ist etwas ganz anderes als es dann auch echt tun….Gestern bekam ich wirklich starke Zweifel, ob ich denn überhaupt treu und standhaft durch die Endzeit komme? Zu Jesus halten werde? Immer??? In jeder Situation???

Ich betete…und dann fielen mir die gleichen Jünger, die im Garten Gethsemane geflohen waren vor die Augen, wie sie später mutig und kühn das Evangelium verkündet haben. Wie sie sich nicht haben den Mund verbieten lassen und dafür in Kauf genommen haben, dass sie verhaftet wurden. Wie ihr Meister im Garten Gethsemane!!!  Sie sassen voller Vertrauen in Gefängnissen und haben ihrem HERRN in Drangsal und Trübsal noch Lobpreislieder gesungen. Die ganze Apostelgeschichte ist voll von ihren mutigen Löwengeschichten!

Was war geschehen?

Ja!!! Der Heilige Geist war zu Pfingsten gefallen! Und die Jünger waren mit dem Heiligen Geist unterwegs…so wie wir Jesus Nachfolger heute! Und es ist derselbe Geist, der auch uns mutig und kühn werden lässt in Extremsituationen, extremen Herausforderungen. Der meine Angst in Löwenmut verwandelt und mich standhaft bleiben und wie ein Löwen brüllen lässt , wo ich vorher ein ängstliches Häschen war.

Und so konnte ich dann doch gut schlafen heute Nacht 😉

Und vielleicht ist dies ja auch noch einmal Stoff für ein nächsten Video 😉 wer weiß….

Was erwartet uns in der Zukunft (Endzeit)?

Wir sind bedrängt

 

Wenn ich eines nie machen wollte, ist es ein spezielles Video nur zum Thema Endzeit. Ich wollte mich eigentlich immer nur auf Jesus konzentrieren, auf das Hier und Jetzt und nicht auf das, was vielleicht noch sehr weit in Zukunft liegt und irgendwann einmal kommen wird. Mit Ausnahme meiner Serie Himmel oder Hölle (https://www.youtube.com/playlist?list=PLLJwFvOKBCLdGNMGVTffWjqU8PRKkBZzK), die für mich zur Verkündigung Jesu dient, zum Einsammeln der verlorenen Schafe, zum Evangelium.

Aber vielleicht gerade weil ich mich immer sehr stark auf Jesus konzentriere, wird es als nächstes Video nun doch eines zur Endzeit von mir geben. In Anbetracht der politischen und gesellschaftlichen Veränderung stehen viele Anzeichen auf Vorbereitung der von Jesus und von Johannes in der Offenbarung angekündigten Zeichen des Endes.

Es wird in Zukunft sehr wichtig sein, standhaft und treu bei Jesus zu bleiben. Ich glaube, dass es immer schwieriger für uns Christen sein wird uns zu Jesus zu bekennen. Dass dies in den nächsten Jahren einen sehr hohen Preis haben wird. Und damit meine ich, in Deutschland, in Europa!

Als ich am 29 Januar die Aufnahmen für dieses Video gemacht habe waren die Tageslosung und der Lehrtext folgende:

Ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir; dein Stecken und Stab trösten mich. Psalm 23,4

Wir sind bedrängt, aber nicht in die Enge getrieben, ratlos, aber nicht verzweifelt, verfolgt, aber nicht verlassen. 2. Korinther 4,8-9

Ja, dies wird uns immer mehr in Zukunft erwarten. Ja, darauf müssen wir uns einstellen. Ja, darauf dürfen wir hoffen. Ja, dies ist unsere Gewissheit.

Ich habe die letzten Tage sehr viel an diesem neuen Video gearbeitet – bin dabei wieder mal durch so manchen geistigen Sturm gegangen -und werde es morgen am 03. Februar auf unserem Youtube Kanal von NetzwerkC (https://www.youtube.com/user/NetzwerkC) frei schalten. Es wird heißen:

Vlog 82- Standhaft und treu durch die Endzeit; Trübsal; Drangsal

Inzwischen ist das Video auf unserem Kanal 🙂