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Oh Deutschland, wie krank bist du?

Deutschlandflagge

Ich habe diese Worte heute am 17. August 2016 in meiner Gebetszeit bekommen. Ich bin schon sehr früh aufgewacht und wurde regelrecht ins Gebet gezogen. Ich kam mit dem Schreiben kaum mit, so schnell ging alles:

Der Amtseid deiner Führungsleute „So wahr mir Gott helfe“ versiegt in deinem Land und sie fragen auch noch nicht mal mehr nach meiner Hilfe. Oh Deutschland, wie krank bist du?

Was, wenn ich euch die Flüchtlinge geschickt habe, damit ihr ihnen von mir erzählt, weil es in ihren Ländern nicht möglich ist und die Zeit drängt. Aber stattdessen verleugnet ihr mich.

Ihr habt euerem Glauben an mich verloren, hängt Kreuze ab und verbietet christliche Lieder in Kindergärten und Schulen. Ihr führt in Kindergärten fremde Essvorschriften ein, die ich euch nie gegeben habe. Was ich für rein erklärt habe, erklärt ihr nicht für unrein! Oh Deutschland, wie krank bist du?

Ihr erlaubt, dass fremde Götter laut über das Land ausgerufen werden aber mich ruft ihr nicht laut aus euerem Kirchen aus! Oh Deutschland, wie krank bist du?

Du erlaubst das eine, willst tolerant sein und verleugnest dabei deine eigenen Wurzeln. Das ist dein Problem! Nicht die Flüchtlinge!

Die sollst du aufnehmen, wie ich euch einst aufgenommen habe. Die sollst du Willkommen heißen und deine Tür öffnen, wie ich jedem öffne, der anklopft. Aber verleugne mich nicht! Zeige, wer hinter der Tür steht und ihnen geöffnet hat! Ich der HERR! Dein Gott.

Du sprichst in Deutschland über den Islam als Friedensreligion. Du willst alle Religionen willkommen heißen. Wenn du aber sagst, dass ich, Jesus, euch Frieden bringe, dann schreist du laut auf und sagst es sei zu radikal. Oh Deutschland, wie krank bist du?

Du schaffst die Familie ab, wie ich sie geschaffen und gesegnet habe. Du erlaubst Dinge, die ich dir nicht geboten habe. Deine Unmoral steigt bis in den Himmel.

Du machst krumme Geschäfte mit Ländern, die mich hassen. Du hast deine Seele verkauft. Oh Deutschland, wie krank bist du?

Du verdirbst deine Kinder bereits im Kindesalter mit Gewalt und Unmoral anstatt Ihnen aus meinem Wort zu lehren.

Du hast tausend schlaue Bücher und doch kennst du das eine Buch der Wahrheit nicht? Du sagst es sei alt, dabei ist mein Wort deiner Zeit voraus. Oh Deutschland, wie krank bist du? 

Du hältst dich für gebildet und hast dabei für mich keinen Raum. Das ist das Dümmste , was dir jemals passieren konnte und all dein Wissen nützt dir nichts. Denn:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 

Johannes 14,6 (ELB)

Nimm mich wieder in deine Mitte und ich werde dich heilen.

 

Und hier ist die Audio-Botschaft dazu:

 

Ich glaube an einen großen Gott

Ich glaube an einen großen Gott

Ja, wir Christen kommen auch wie alle anderen Menschen in eine große Zeit der Not, wenn es einen Krieg oder eine Wirtschaftskrise geben wird. Wenn es Lebensmittelknappheit und Hungersnöte, wenn es Erdbeben, Überschwemmungen oder andere Umweltkatastrophen geben wird.

Die Zeiten der Nöte sind unumgänglich. Warum? Weil Jesus dies so vorausgesagt hat!

Trotzdem sollte dies für uns Christen kein Grund zur Panik sein.

Ich glaube nämlich, dass wir gerade in solchen Krisenzeiten viel stärker die Größe und Macht unseres Allmächtigen Gottes zu sehen bekommen. Ich selbst habe in meiner größten Krisenzeit die meisten übernatürlichen Wunder erlebt. Versorgungswunder aber auch eine starke Führung meiner Familie an einen anderen Ort.

Wann sonst sollte Gott auch handeln? Wenn es uns gut geht und alles rosig ist, ist dafür wenig Bedarf.

Besonders in der letzten Zeit wurde ich des Öfteren mit dem Thema der Krisenvorsorge konfrontiert und gefragt, ob ich persönlich Lebensmittelvorräte und Geld in Gold anlege. Deswegen ist dieses Video entstanden, worin ich u.a. auch darauf antworte:

Ich glaube nämlich an einen großen Gott, der aus einem kleinen Reispäckchen eine ganze Fußballmannschaft und aus einer einzigen Brotscheibe meine ganze Nachbarschaft ernähren kann.

Neulich habe ich aus dem Fenster geschaut und unten im Garten des Hauses einen Fasan entdeckt, der sich wohl bis in die Stadt verirrt haben musste. Ich musste unweigerlich an Gottes Versorgung denken und in mich hinein schmunzeln. Ich dachte: Ja, genauso stelle ich mir meinen großen Gott vor 🙂 im Ernstfall wird er wohl einfach einen Fasan durch den Garten schicken 🙂 Und dies kann er ohne Weiteres auch täglich tun 🙂

Als Mose sein Volk Israel durch die Wüste führte hat Gott Wachteln und Manna vom Himmel regnen lassen und sie die ganze Zeit über mit Nahrung versorgt. (vgl. 2.Mose 16,1-36)

Und weißt du was? Das ist auch mein Gott 🙂 🙂 🙂 Halleluja!

Mein Gott sagt: Sorgt euch nicht um Morgen, was ihr essen, trinken oder anziehen sollt. (vgl. Matthäus 6,19-34)

Mein Gott ist der, der in einem Fischmaul eine Goldmünze für mich zum Vorschein bringen kann 🙂 (vgl. Matthäus 27, 7) oder sich etwas anderes einfallen lässt … je nach Bedarf 🙂

Mein Gott ist der, der da sagt, dass er der gleiche heute ist wie damals und sich nicht verändert hat. (vgl. Hebräer 13,8)

Ich glaube an diesen großen Gott und Seine übernatürlichen Wunder. Ich habe selbst schon so viel erlebt. Falls es dich interessiert, findest du in dieser GottERlebt-Predigt darüber noch mehr:

GottERlebt – Glaubensschritte und übernatürliche Bestätigung (Zeugnis):

https://youtu.be/1zgWYNbZGp0

Und ich möchte dir von meinem geschätzten Freund und Evangelisten Werner Gitt auch seine eigens erlebte Fischvermehrung ans Herz legen:

Wunder passieren heute! Fischvermehrung – von Werner Gitt:

https://www.facebook.com/notes/netzwerkc/wunder-passieren-heute-fischvermehrung-von-werner-gitt/430502691098

Ich glaube einfach an diesen großen Gott! Du auch?

Bildraub bei Vernissage nicht gelungen :-)

Gott ist Sonne und Schild

Ich habe eigentlich erst drei Tage später richtig verstanden, dass alles, wirklich alles bei Jesus auch eine geistige Komponente hat. Dass geistige Bilder auch zwischen echten Bilder aufgehängt werden können und einer offiziellen Vernissage würdig sind 😉
Letzte Woche Freitag wollte ich an unserem GottERlebt Abend, wie bereits angekündigt, ein Bild, welches ich von Jesus in meiner Gebetszeit für 2016 bekam, weitergeben. Nur wusste ich vorher nicht, wie schwierig dies sein sollte und mit welchen Strapazen und Anfechtungen dies verbunden sein würde. Und ehrlich gesagt verstehe ich diese ganze Aufregung wegen diesem Bild bis heute nicht so ganz. Aber ich verstehe ja auch nicht so wirklich den geistigen Zusammenhang, daran muss es wohl liegen…

Jetzt der Reihe nach:

Den ganzen Freitag vor unserem Abend fühlten Jürgen und ich uns so was von kraftlos, wir merkten richtig, dass da wieder ein geistiger Beschuss stattfand. Dann ging wirklich alles schief, was schief gehen konnte. U.a. war der Veranstaltungsraum, den wir in einem öffentlichen Gebäude der Stadt anmieten, aus Versehen doppelt belegt worden. Der Verantwortliche der Stadt konnte sich nicht erklären, wie es dazu gekommen ist. Parallel zu unserem GottERlebt Abend war eine Eröffnung einer Kunstausstellung mit geladenen Gästen, Pianospieler usw.. Auch unser Raum, in dem wir unseren GottERlebt Abend üblicherweise feiern, war mit Bildern ausgeschmückt und sollte für alle geladenen Gästen natürlich zugänglich sein. Da es für alle beteiligten Seiten zu spät war, die jeweilige Veranstaltung abzusagen, machten wir mit dem aufgebrachten Künstler ab, dass wir unseren Abend früher beenden. Also nur eine Stunde GottErlebt machen. Die Leute könnten ja für diese eine Stunde auf die Begehung dieses eines Raumes verzichten und sich statt dessen in den anderen Räumen, wo auch noch Bilder hingen, aufhalten.

Kurz vor Berginn des Abends schmorte dann noch ein wichtiges Kabel, welches wir für den technischen Ablauf des Abends benötigten, durch. In letzter Sekunde wurde uns dann doch noch ein funktionierendes Kabel zugesteckt. Halleluja!

Ich habe in diesen 7 Jahren von GottERlebt noch niemals unter solchen Umständen gepredigt. Mehrfach kamen – trotz Abmachung mit dem Künstler -Leute einfach während der Predigt herein und wollten sich die Bilder ansehen. Ich habe die ganze Zeit nur gedacht: Focus on Jesus. Diese Predigt muss irgendwie wichtig sein! Ich habe das ganze Gewusel dann während der Predigt auch tatsächlich nur so am Rande mitbekommen. Und Gott Sei Dank predige ich sowieso immer mit geschlossenen Augen 🙂 was dieses mal sehr hilfreich war 😉

Während der Lobpreiszeit schlich ein Mann mit einem kleinen Buckel um uns herum,  und stieß dann plötzlich auf mich zu und motzte mich an. Als ich mich umdreht und mich ihm näherte, verschwand er sehr schnell wieder, bevor ich überhaupt meine Sätze zu Ende sprechen konnte. Draußen an der Scheibe klebten verärgerte Leute, die kopfschüttelnd auf das Ende von GottERlebt warteten. Als wir beendet hatten und noch nicht einmal abgebaut hatten, standen wir plötzlich mitten im Geschehen der Vernissage. Um uns herum eine Fülle an Leuten, die sich nun endlich die Bilder angucken wollten. Einige konnten ihren Unmut über uns nicht verbergen.

Die zwei Tage nach unserem GottERlebt Abend waren auch nicht besser. Es war so schlimm, dass ich mal wieder alles schmeißen wollte. Ich möchte hier nicht Näher auf alles eingehen, weil der Beitrag dann einfach viel zu lang werden würde und wir ja nach Vorne schauen wollen 🙂 Nur eines sei noch gesagt. Auch für das technische Bearbeiten und Bereitstellen der Predigt spielte die gesamte Technik den ganzen Sonntag über verrückt. Also ich kann dieses mal echt sagen: Für diese Predigt und was sonst noch so hier geistig alles passiert ist, sind Jürgen und ich drei Tage durch die Hölle gegangen. Wenn ich das jetzt einmal  in diesem Zusammenhang so sagen darf…

Aber dieses Bild für 2016  – auch wenn es ein geistiges Bild ist – konnte nicht aus der echten Bilderausstellung gestohlen werden!!! Halleluja! PDH!!!

Ich danke allen, die uns an diesem Abend unterstützt haben, sei es durch ihre Anwesenheit, durch ihre kräftig mit geschmetterten Lobpreislieder aller Unruhe zum Trotze :-). Ich danke auch allen, die zwar nicht dabei waren, uns aber dennoch im Gebet begleitet haben. Einem Ehepaar, das unseren GottERlebt Abend besuchte, ist während der Hinfahrt übrigens der Scheibenwischer abgebrochen… tssss….Bitte sagt Jesus in euren Gebeten,  dass wir solch einen Kampf das nächste mal aber nicht mehr brauchen  🙂 Bitte!!!

Und nun möge der HERR, der uns in all unseren Kämpfen durchträgt und bewahrt, der unsere Sonne und unser Schild ist, dieses Bild für 2016 und vor allem SEINE Worte ganz fest in unser ❤️ legen:

Jesus kommt bald! ❤️

Jesus kommt bald

 

Bin wieder zurück aus meiner Sommerpause und möchte euch vorab berichten, was mir auf dem Herzen brennt und woran ich zur Zeit für Jesus arbeite.

Wie die meisten von euch wissen, war ich über den Sommer 2015 in einer längeren Aus- und Gebetszeit. Habe mich für diese Zeit aus den Medien (Facebook, Youtube, Meike´s Blog, Internet) zurückgezogen. Letztes Jahr nach der Sommerpause 2014 ist z.B. die Videoserie „Himmel oder Hölle – Leben nach dem Tod“ (https://www.youtube.com/playlist?list=PLLJwFvOKBCLdGNMGVTffWjqU8PRKkBZzK) entstanden.  Dieses Pausen sind sehr wichtig 🙂  Auch dieses Jahr hatte ich diese Zeit der Ruhe und des Gebetes sehr nötig, haben wir doch inzwischen 437 Videos und Predigten auf unserem Youtube Kanal von NetzwerkC (https://www.youtube.com/user/NetzwerkC) mit   564.621 Aufrufen (Stand 31. August 2015)  und dadurch bedingt Nachfragen, Betreuung, Seelsorge, Gebet, Begleitung usw. Daneben noch unsere Heilungs- und Anbetungsabende GottERlebt (http://www.netzwerk-c.de/gotterlebt), die ja einmal im Monat stattfinden. Man kann im Dienst für Jesus stehen und doch sehr weit weg von IHM genau dadurch sein, weil die Zeit der Stille und des intensiven Gebetes im Alltag fehlt und man in einem Hamsterrad der Routine gefangen ist. Es lohnt sich immer diese Routine bewusst zu unterbrechen 🙂 .

In dieser Sommerpause 2015 hatte ich  eine sehr gesegnete Zeit, um selber aufzutanken, Zeit mit meiner Familie und viel Zeit mit meiner Bibel und dem Gebet, Zeit mit Jesus ❤️ Seit geraumer Zeit habe ich bereits mit Aufzeichnungen für eine neue Videoserie begonnen, die ich für Jesus machen soll. Ich habe gleich schon zu Beginn meiner Aus-und Gebetszeit in mein Herz gebrannt bekommen, die nächsten Videos jetzt im Herbst 2015 über das zweite Kommen Jesus zu machen.

Ich sah immer wieder ein und dasselbe Bild vor meinen Augen – bis heute:

„Jesus sitzt hocherhaben, majestätisch auf einem wunderschönen, weißen Pferd und blickt mich an und sagt: Komm!“ In meinem Geist steige ich auf und binde mir noch die Haare zusammen, so dass sie mir nicht so ins Gesicht fliegen können, denn vor uns liegt ein schneller Ritt.“

Durch andere Menschen kamen dann noch Bestätigungen zu meinem persönlichen Bild und zu meinen Eindrücken. Unter anderem auch ein Traum eines zehnjährigen Jungen, den mir seine Mutter zuschickte. Dieser Traum hat mich echt aus den Schuhen gehauen, weil es so eine krasse Bestätigung all dessen war, was Jesus gerade in mir bewegt und mir sagt. Über diesen Traum werde ich gleich schon im ersten Teil meiner neuen Videoserie „Jesus kommt bald!“ berichten.

Ich möchte hier aber noch einmal klar und deutlich festhalten, dass niemand den Zeitpunkt kennt, wann Jesus wiederkommt und wir auch nicht wissen, was Gott unter „bald“ versteht.  Aber darum geht es mir auch gar nicht in der neuen Serie. Ich möchte nicht auf irgendeinen genau datierten Zeitpunkt hinweisen, sondern vielmehr darauf, unsere ❤️ haltung zu überprüfen und zu schauen, ob wir alle auf das zweite Kommen Jesu vorbereitet sind.

Mir liegt am ❤️ Menschen, die Jesus noch nicht kennen, auf die Zeitgeschehnisse aufmerksam zu machen. Auf die Dringlichkeit, dass die Zeit der Gnade langsam aber sicher zu Ende geht. Mir liegt am ❤️ Jesus Nachfolger darauf vorzubereiten, was auf uns zukommt.

Ich möchte mich sehr eng an das Wort Gottes, die Bibel halten und ich möchte so gut ich kann das weiter geben, was ich in meiner Aus-und Gebetszeit von Jesus empfangen habe.

Ich werde die nächste Zeit sehr intensiv an all dem weiter arbeiten. Bitte betet für ein gutes Gelingen dessen, was Jesus will. Für Klarheit, Struktur und vorbereitete Wege des HERRN.

JESUS KOMMT BALD!  ❤️

Video/Audio – Wie im Himmel so auf Erden

Wie im HimmelDieses kleine Gebet mit Sprachengesang ist heute morgen ganz spontan entstanden. Ich bin aufgewacht und habe aus dem Fenster geschaut und diesen Himmel gesehen. Irgendwie habe ich gedacht, dazu gibt es heute bestimmt eine passende Losung. Tatsächlich. Losung von heute:

«Alles, was der HERR will, das tut er im Himmel und auf Erden, im Meer und in allen Tiefen.» Psalm 135,6

Dann habe ich gebetet, gesungen und einfach aufgenommen und diese Audio ist entstanden. Leider sind da irgendwann kurz Geräusche wie bei Radio/Handywellen, Elektrowellen oder so drauf….

(Ich bin doch kein Radio :-))

Das habe ich erst später gehört und auch noch nie gehabt.  Ist ja nicht meine erste Aufnahme. Ich habe die Datei so gelassen wie sie ist, denn so etwas kann man schlecht noch einmal machen oder raus schneiden. Dann würde der Fluss bzw. in diesem Fall der Text unterbrochen werden.

Sei jetzt gesegnet beim Hören und mit Himmel gefüllt.