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Der 50,- Euro Schein, der zurück kam

50 Euro ScheinIch habe heute mitten im Gewühl im LIDL einen 50 Euro Schein verloren. Er war zusammengefaltet in meiner Hosentasche und muss beim Herausziehen meines Einkaufszettels herausgefallen sein. Erst an der Kasse habe ich es bemerkt und einen großen Schrecken bekommen. Gott Sei Dank konnte ich den Einkauf noch mit der EC Karte bezahlen. Im Auto hätte ich fast geweint…ich dachte…das gibt es doch gar nicht….ein ganzer Einkauf…weg…wegen meiner Unaufmerksamkeit…wie konnte das passieren…???

Ich betete und fragte Jesus, was er mir damit denn wohl sagen wolle??? Ich bat Jesus inständig, mir das Geld zurückzubringen.

Beim Beten im Auto bemerkte ich, dass ich noch den Pfandflaschengutschein in der Hand hielt und vor lauter Aufregung vergessen hatte,  ihn an der Kasse einzulösen. „OK.“, dachte ich, „Ich gehe jetzt noch einmal rein, hole mir das Pfandgeld ab und schaue noch einmal den Boden im LIDL ab, ob ich den 50,- Euro Schein nicht doch wieder finde.“

Große Hoffnung hatte ich nicht…der Laden war übervoll mit Leuten…und in der Tat…ich fand den 50,- Euro Schein nicht wieder. Innerlich hatte ich mich von dem Geld schon verabschiedet und zu Jesus gesagt: „OK, HERR,  wenn es so ist, dass er weg ist, so möge ihn doch jemand gefunden und meinetwegen mitgenommen haben, der es wirklich nötig hat. Möge er sich einen schönen Einkauf davon gönnen können.“  🙂

An der Kasse dachte ich, dass ich ja trotzdem mal fragen könnte, ob nicht jemand den Schein gefunden und abgegeben hat. Die Kassiererin lachte bei meiner Frage und meinte, ob ich allen Ernstes glauben würde, dass jemand einen 50 Euro Schein im LIDL finden und ihn dann wieder abgegeben würde.

„Ja, „ erwiderte ich. “Das glaube ich. Solche Menschen gibt es.“

Da drehte sich die Kassiererin um und rief laut zu ihren Kolleginnen an den anderen vollen Kassen. „Hat vielleicht bei euch jemand einen 50 Euro Schein abgegeben?“

Ganz hinten, die letzte Kassiererin rief: „Ich habe ihn vorhin, als ich durch den Laden ging gefunden und beim Chef abgeben.“

STILLE!

Und so kam ich wieder zu meinem 50 Euro Schein von MEINEM Chef und die Kassiererin zu einem dicken Segen Gottes 🙂

Und in den LIDL geh ich gerne wieder 🙂    (ich passe jetzt aber ein bisschen besser auf 😉 )

DANKE JESUS ♥

 

Ein Zeichen auch für dich

FotoGestern war ich wie immer im Winter mit meiner Jesus-Fan Jacke einkaufen. Das Schild am Rücken ist wirklich groß und kaum zu übersehen aber mittlerweile kennen es ja auch schon viele in meiner kleinen Stadt und so wurde ich schon länger nicht mehr darauf angesprochen.

Bis gestern! Und da gleich zweimal!!! Bei Rossmann sprach mich ein Ehepaar auf das Schild an und so kamen wir in ein herzliches Gespräch über Jesus, als wir an der Kasse standen und warteten. Dieses Ehepaar kam aus Gretsiel mit Auricher Kennzeichen am Wagen …in Aurich waren wir ja gerade letzten Freitag mit GottERlebt …tssss….das versteh noch einer…(Damme ist ca. zwei Stunden von Aurich entfernt.)

Dann geh ich unmittelbar danach in den Lidl und wieder spricht mich jemand an. Ein älterer Herr will wissen, was es mit dem Schild auf meiner Jacke auf sich hat. Und dann hatten wir zwischen Gemüse und Wursttheke ein echt nettes Gespräch über Jesus, Glauben, Christen in Damme.

…tssss….das versteh noch einer. Wieso spricht mich denn schon wieder einer an?

„Hey, Jesus…so kann es gerne weitergehen… 🙂 “

Stell dir vor…die Menschen kommen auf uns zu, möchten mehr wissen, sich über Jesus austauschen und du musst einfach nur noch Rede und Antwort stehen und dir nicht mehr den Kopf an verschlossenen Türen einhauen 🙂

Da beides gestern an einem Tag und nicht aus eigener Kraft geschehen ist, werte ich dies jetzt einmal als ein Zeichen, dass sich immer mehr Menschen in meiner Stadt für Jesus wie von selbst interessieren. Und auch aus anderen Städten.  Und das glaube ich jetzt einfach  🙂

Denn gemäß unserem Glauben wird es geschehen 🙂

Du kannst es gerne auch als Zeichen für dich und deinen Dienst benutzen. Ich schenke es dir heute  ♥  Und  jetzt musst du es nur noch glauben 🙂 Warum denn auch  nicht ?  😉

 

 

Welche Art von Arbeiter will Jesus für die Ernte?

Neulich habe ich einen Vortrag von Dr. Ezekiah Francis von Berachah Ministries gehört. Und da hatte ich ein richtiges AHA-Erlebnis. Es ging um die Frage: Welche Art von Arbeitern hat Jesus eigentlich gemeint, als er sagte: „Die Ernte ist groß. Arbeiter sind es zu wenig?“ Was ist der Job, den wir tun sollen, damit wir die reife, große Ernte einfahren?

Einfach mal lesen und vielleicht hast auch du ein AHA Erlebnis 🙂

Dann spricht er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!

Matthäus 9, 35

Dann geht es weiter mit dem Text im Kapitel 10

Und als er seine zwölf Jünger herangerufen hatte, gab er ihnen Vollmacht über unreine Geister, sie auszutreiben und jede Krankheit und jedes Gebrechen zu heilen.

Matthäus 10,1

AHAAAAAAAAAAAAAA – Let´s Go!

Hier sind unsere Erfahrungen von „Jesus on the road“ aus Osnabrück.