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Du kannst die Schule verändern!

Du kannst die Schule verändern!

In der Schule kann es manchmal ganz schön hart sein. Entweder mit Lehrern oder mit Schülern. Wie sie miteinander umgehen. Diskriminierung und Mobbing gibt es auch an Schulen in heftigster Form. Und Erfahrungen, die wir in der Schule machen, prägen uns oft ein Leben lang. Leider kann ich mich da heute auch noch an einige unschöne Erlebnisse erinnern….Und ich bin heute 50!!! 😉 

Vor ein paar Tagen hat mir eine 15 jährige Schülerin ein wunderbares Zeugnis darüber gesendet, wie wir…wie DU als Christ, durch die richtige Herzenthaltung und Gebet, das Miteinander deiner Schule positiv verändern kannst. Wie du zu einem echten Nachfolger Jesu wirst und Jesu Herrlichkeit sich in deiner Schule durch dich ausbreiten kann. 

Ich habe mit der Schülerin und der Mutter abgesprochen, dass wir dieses Zeugnis veröffentlichen, damit du als Christ siehst, was du bzw. Jesus durch dich bewirken kann: 

„Hallo liebe Meike 

Ich glaube Jesus möchte das ich dieses Erlebnis mit dir Teile. Also wir haben im neuen Schuljahr eine neue Mathelehrerin bekommen,und ich möchte Sie überhaupt nicht (ja ich hasste sie fast schon) hinzu kam noch das eine gute Freundin im neuen Schuljahr meine Schule verlassen hat,und wir allgemein viele neue Lehrer bekommen haben. Auf jeden Fall kam ich immer mit einer sch**** Laune in den Unterricht und ging auch immer noch viel zornigen aus dem Mathe Unterricht raus. Nach einem sehr ausführlichen Gespräch mit einer Freundin hab ich dann verstanden das es so nicht weitergehen kann. Und dann hab ich angefangen für das Herz von meiner Lehrerin aber natürlich für mein Herz zu beten. Und was soll ich sagen,es hat ungefähr eine Woche gedauert. Und danach wurde es stetig besser. Und mittlerweile hab ich ein ganz ganz tolles „Verhältnis“ zu ihr. Und möchte Sie nicht mehr missen. Ich kann einfach nicht fassen was Gott mir das für eine Gebetserhörung geschenkt hat. Und immer wenn ich diese Lehrerin jetzt sehe,merke ich das Gott in gewisser Weise zu mir spricht. Es ist einfach nur der Wahnsinn wie der Herr im Leben wirken kann. Alles gute noch für deinen weiteren Dienst Gottes Segen und liebe Grüße A.“

Ich wünsche mir, dass mehr Christen an Schulen sich ihrer Verantwortung als Christen bewusst werden und ihre Umgebung im Sinne Jesu durch vorleben und Gebet mit umgestalten. Als ich damals zur Schule ging war ich leider noch kein Jesus Nachfolger…

Ich wünsche dir Gottes Segen für deine Schulzeit und dass du dich an dieses Zeugnis nicht nur erinnerst sondern auch ein Täter des Wort Gottes wirst und deine Schule ab JETZT mit veränderst 🙂  HALLELUJA!

Da fällt mir an dieser Stelle auch noch ein Video von mir ein 🙂

Zeugnis von einem krebskranken Mädchen

Gott_ERlebt_FacebookWir haben vor einigen Wochen bei unserem GottERlebt Abend für ein krebskrankes Mädchen gebetet. Die Familie hatte einen längeren Anfahrtsweg in Kauf genommen, um mit ihrem kleinen geliebten Mädchen (2 Jahre) zu unserem Heilungs-und Anbetungsabend zu kommen. Der Abend war ein besonderer Abend, weil wir alle hinterher noch einmal einen Kreis um das Mädchen und seine Mutter gebildet und für sie gebetet haben. Wir hatten alle solch eine Last für diese Situation in unserem Herzen, haben uns in Einheit vor unserem großen Gott vereint. Das Mädchen spielte während wir beteten mit seiner Mutter in dem Kreis und es schien, als wenn sie nicht so viel von all dem mitbekäme. Aber als wir unser gemeinsames Gebet beendet hatte geschah etwas, was ich wohl nie vergessen werde. Das kleine Mädchen stand auf und sagte:

„Glaub ich!“ Und noch einmal sagte sie es: „Glaub ich!“

Ich werde das niemals vergessen. Nach dem Abend bin ich nach Hause gegangen und dachte über all die Verheißungen Jesu nach, wo ER sagt: Dein Glaube hat dir geholfen!

Nun bekam ich vor ein paar Tagen diese Nachricht:

„Liebe Meike, es gibt gute Neuigkeiten von der kleinen F. sie war heute zur 5.ten Chemo und die Leukozyten sind so stark angestiegen, das die Ärzte zweimal hingucken mussten. Sie sagten die Leukos sind besser als vor der Chemo ! Das ist so wunderbar Danke, danke für eure Gebete. Liebe Grüße und Gottes reichen Segen wünscht euch, Gaby.“

Ich halte fest und nehme Jesus weiter beim Wort für die Heilungsgeschichte dieses Mädchens, wenn ER sagt:

Euch geschehe nach eurem Glauben! Matthäus 9,29

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Ein Nachtrag: Ein paar Tage nachdem ich diesen Blogartikel veröffentlicht hatte erreichte mich noch eine gute Nachricht:

„Hallo Meike, die Blutwerte von F.  sind noch weiter nach oben geschossen und die Leukozyten auch. Was für ein Wunder 🙂 „

 

Der 50,- Euro Schein, der zurück kam

50 Euro ScheinIch habe heute mitten im Gewühl im LIDL einen 50 Euro Schein verloren. Er war zusammengefaltet in meiner Hosentasche und muss beim Herausziehen meines Einkaufszettels herausgefallen sein. Erst an der Kasse habe ich es bemerkt und einen großen Schrecken bekommen. Gott Sei Dank konnte ich den Einkauf noch mit der EC Karte bezahlen. Im Auto hätte ich fast geweint…ich dachte…das gibt es doch gar nicht….ein ganzer Einkauf…weg…wegen meiner Unaufmerksamkeit…wie konnte das passieren…???

Ich betete und fragte Jesus, was er mir damit denn wohl sagen wolle??? Ich bat Jesus inständig, mir das Geld zurückzubringen.

Beim Beten im Auto bemerkte ich, dass ich noch den Pfandflaschengutschein in der Hand hielt und vor lauter Aufregung vergessen hatte,  ihn an der Kasse einzulösen. „OK.“, dachte ich, „Ich gehe jetzt noch einmal rein, hole mir das Pfandgeld ab und schaue noch einmal den Boden im LIDL ab, ob ich den 50,- Euro Schein nicht doch wieder finde.“

Große Hoffnung hatte ich nicht…der Laden war übervoll mit Leuten…und in der Tat…ich fand den 50,- Euro Schein nicht wieder. Innerlich hatte ich mich von dem Geld schon verabschiedet und zu Jesus gesagt: „OK, HERR,  wenn es so ist, dass er weg ist, so möge ihn doch jemand gefunden und meinetwegen mitgenommen haben, der es wirklich nötig hat. Möge er sich einen schönen Einkauf davon gönnen können.“  🙂

An der Kasse dachte ich, dass ich ja trotzdem mal fragen könnte, ob nicht jemand den Schein gefunden und abgegeben hat. Die Kassiererin lachte bei meiner Frage und meinte, ob ich allen Ernstes glauben würde, dass jemand einen 50 Euro Schein im LIDL finden und ihn dann wieder abgegeben würde.

„Ja, „ erwiderte ich. “Das glaube ich. Solche Menschen gibt es.“

Da drehte sich die Kassiererin um und rief laut zu ihren Kolleginnen an den anderen vollen Kassen. „Hat vielleicht bei euch jemand einen 50 Euro Schein abgegeben?“

Ganz hinten, die letzte Kassiererin rief: „Ich habe ihn vorhin, als ich durch den Laden ging gefunden und beim Chef abgeben.“

STILLE!

Und so kam ich wieder zu meinem 50 Euro Schein von MEINEM Chef und die Kassiererin zu einem dicken Segen Gottes 🙂

Und in den LIDL geh ich gerne wieder 🙂    (ich passe jetzt aber ein bisschen besser auf 😉 )

DANKE JESUS ♥

 

Erwartet Wunder!

Also, ich möchte hier Jesus die Ehre geben.

Ich habe gerade eines erlebt. Wir warten von unserem Verlag auf eine Buchkorrektur, die uns heute mit der Post erreichen sollte. Die Lektorin rief gestern an, dass sie den dicken Umschlag aus Versehen zu gering frankiert hat und dass, das Buch ihr wieder zugeschickt werden würde und sie es dann wieder erst zu uns schicken müsste… und das hieße mit dieser Zeitverzögerung…. wäre das Projekt nicht mehr wie geplant abschließbar…und helle Aufregung bei uns…

Jürgen und ich, wir haben heute Morgen echt für ein Wunder gebetet – von daher auch mein Blogeintrag „Wozu Wunder?“ von vorhin. Den findest du übrigens hier unter diesem Beitrag. Wir haben Gott gebeten, dass er entweder noch eine Briefmarke draufkleben oder bitte beim Abwiegen bei der Post etwas drehen soll (ausnahmsweise;-) , so dass wir es trotzdem heute bekommen.

Das ganze Buch ist soeben mit der Post auf ganz normalen Wege im Zeitplan  – zu gering frankiert – angekommen! Ich hoffe, dass alle Postbeamten dafür jetzt Verständnis haben 🙂 Und: Danke Jesus! Du wunderbarer Wunderrat! ♥

Wenn einer seinen Bus verpasst….

Da sind wir letztes Wochenende auf dem Weg nach Osnabrück zu einem christlichen Seminar und Lobpreisabend unterwegs und sehen schon kurz hinter unserem Ortsschild einen Mann mit einem Pappschild „Osnabrück“ am Straßenrand stehen.

Mein Mann und ich blicken uns an und ehe wir uns laut gegenseitig fragen „Halten wir an?“ stehen wir auch schon. Ein eher einfacher Mann läuft auf uns zu und strahlt uns mit einem fast zahnlosen freundlichen Lächeln an.

Im Auto erfahren wir, dass er aus Rumänien kommt und in Osnabrück zum Bahnhof muss, weil er in Hannover einen Vorstellungstermin für einen Job hat. Als wir ihn nach seiner Familie fragen, fängt er plötzlich an zu weinen und erzählt uns in gebrochenem Deutsch seine traurige Geschichte: Seit drei Monaten ist er zum Geldverdienen ganz alleine in Deutschland unterwegs, seine Frau ist in Rumänien an einer Krankheit verstorben und seine beiden Kinder leben derzeit dort bei seiner Mutter.

„Zeit um ihm von Jesus zu erzählen.“ denk ich…und als ich ihn frage, ob er Jesus kennt, antwortet er mir: „Nur Jesus gebe ihm die Kraft weiter zu machen. „ Wir erzählen ihm, dass wir gerade auf dem Weg zu einer christlichen Veranstaltung sind und spontan entschließt er sich mit zu kommen. Er sagt, dass Jesus ihm heute durch uns begegnet ist. Denn er hat den Bus nach Osnabrück ganz knapp verpasset und schon zwei Stunden!!! an der Straße gestanden, weil ihn keiner mitnehmen wollte. Dann seinen wir gekommen und nun wolle er dahin mit, wo Jesus ist.

Und er ist mitgekommen! Bibellehre, ein wunderbarer Lobpreisabend, ein Essen beim Italiener – wir hatten einen wunderbaren Tag zusammen und als wir ihn später am Abend zum Bahnhof bringen sagt er: „Dies sei sein schönster Tag gewesen. Er würde sich so gut fühlen. Sein Herz sei wieder leicht. In Hannover wolle er jetzt auch in eine „Kirche“ gehen.

Ich muss schmunzeln 🙂  So kann´s kommen, wenn einer seinen Bus verpasst und per Anhalter reisen muss.

Was oft wie unglaubliches Pech aussieht, verwandelt Gott mal eben in ein königliches Geschehen mit wundervollem Ausgang.