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Meine Suche nach Gott – Zeugnis René (15 J.)

Am 12. November 2017 schrieb mir René dieses Zeugnis:

„Ich heiße René und bin 15 Jahre alt. Ich möchte heute ein Zeugnis von meiner Suche nach Gott in meinem Leben für deinen Blog, Meike, ablegen. Wie alles immer mehr Sinn und Kraft durch Gott bekommen hat, auch wenn ich vieles immer noch nicht verstehe und ich auf vieles immer noch keine Antwort habe. 

Früher war alles perfekt. Ich habe eine Schwester und einen Vater und ich hatte eine Mutter. Alles schien perfekt zu sein. Ich hing sehr an meiner Mutter und liebte sie so sehr. Doch dann eines Tages aus heiterem Himmel starb meine Mutter am 15.08.2008. Da war ich 6 Jahre alt! Sie wurde auf unserer Straße überfahren und starb noch genau vor unserer Haustür. Ich habe das nie verstanden und ich verkrafte bis heute nicht, das sie nicht mehr da ist. Sie war so ein guter Mensch.  

Das Gott sie sterben lassen hat, verstehe ich bis heute nicht. Und dann verlor ich irgendwie auch noch meinen Vater, denn er wollte uns nicht mehr bei sich haben, weil er uns alleine nicht mehr großziehen konnte. Ihm fehlte die Kraft. Wir sind dann nach Köln zu unserer Tante gezogen und da wurden wir nur rumkommandiert und sollten dies und das tun. Wir wurden für jede Kleinigkeit angeschrien, obwohl sie wusste, dass es uns so schlecht ging. Das ganze ging 5 Jahre so und ich wollte dann nur noch weg. Ich kam in eine Pflegefamilie. Die wollte mich dann irgendwann auch nicht mehr, weil ich so ein Einzelgänger war. Die Frau wollte so tun, als wäre sie meine Mutter, das hat so viel Hass in mir hervorgerufen, dass ich immer Aggressionsprobleme hatte.

Dann kam ich wieder zu anderen Probepflegeeltern. Zwischenzeitlich war ich auch mal wieder bei meinem Vater und dann wieder in einer Wohngruppe. Und jetzt bin ich wieder bei meinem Vater. Das tut mir aber nicht gut, weil ich in der Wohnung bin, wo meine Mutter gelebt hat. 

Mein Vater erzählte mir mal, dass meine Mutter einmal fast im Krankenhaus gestorben wäre, weil sie Krebs hatte, der aber später geheilt wurde. Meine Mutter sagte ihm, dass sie auf einer grünen Wiese war und dahinter ein Fluss. Dort stand ein Mann mit einem weißen Gewand und hat ihr zugewunken. Meine Mutter sagte, dass sie glaubt, das es Jesus gewesen ist. Ich glaube auch, das es Jesus war. Ich weiß es gibt ihn!  Ich lernte Peter kennen. Er ist Christ und auch ein Prediger. Peter erzählte mir immer von Jesus. Er hatte so viele Sachen mit Jesus erlebt, das ich das auch unbedingt wollte. Ich betete immer:

 „Jesus, ich bitte dich, wenn es dich gibt, erfülle mir diesen einen Wunsch und zeige mir meine Mama. Ich möchte sie noch einmal in den Arm nehmen und mit ihr reden. Ich vermisse sie so.“

Am 16. April.2017 habe ich mich in der Christus Gemeinde taufen lassen! Das war so schön. Ich bin zwar danach nicht mehr zur Gemeinde gegangen aber auf jeden Fall bin ich dadurch zu Jesus gekommen. 

Als mein Vater letztes Jahr einen Anfall hatte, musste ich in eine Wohngruppe. Ich wollte zurück nach Hause aber ich durfte nicht. Das war sehr schlimm für mich. Mein guter Freund Peter hat mich in dieser Zeit am Telefon begleitet, für mich gebetet und mir Lieder gesungen. Das hat mir Kraft gegeben. Eines Tages lag ich alleine im Bett und habe gebetet:

„Jesus ich gehöre dir, du bist mein Herr, vergebe mir alles. Du sollst in mein Leben kommen.“

Und auf einmal hat mein Herz wie verrückt geschlagen. Ich habe ein gelbes Licht gesehen mit einer Schaukel und Wolken. Was das bedeutet, weiß ich nicht aber ich weiß, das war Jesus. Seitdem ging ich wieder regelmäßig in die Gemeinde. Aber irgendwie spürte ich Jesus kaum.

Dann habe ich nach Gott im Internet gesucht und die Videos von dir, Meike, gefunden. Du hast mir so viel Kraft gegeben. Dafür danke ich dir von Herzen. Zu allem, was ich gesucht habe, hattest du ein Video. Du hast mich über die Jahre begleitet und dafür möchte ich dir heute danken. In meiner Traurigkeit, wusste ich oftmals einfach nicht mehr weiter. Ich habe mich wie ein Versager und so alleine gefühlt. Aber durch dich hatte ich wieder die Kraft, um mein Leben mit Gott weiterzugehen!

Rene“

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Lieber Rene, 

Wir sind ja bereits über Facebook (https://www.facebook.com/netzwerkc/) in Kontakt aber hier möchte ich jetzt noch etwas festhalten, was mir gerade beim Einstellen deines Feedbacks und deines Fotos sofort in die Augen gestochen ist ohne es jetzt weiter kommentieren zu wollen. Die leuchtend gelbe Hauswand (Licht) und die blaue Wolke hinter dir, die aus dem Foto so herausstechen 🙂 

Achtung! Jesus nimmt dich beim Wort!

schild+Achtung„Wohin der HERR mich sendet, dahin will ich gehen!“

Überlege dir gut, ob du so etwas aussprichst, denn Jesus nimmt dich beim Wort!

Ich erlebe immer wieder, dass ich mich kurzerhand und unerwartet plötzlich in Situationen wieder finde, die ganz und gar nicht so von mir geplant waren. In denen ich mich komplett darauf verlassen muss, was der Heilige Geist mir eingibt zu sagen.

So wie heute…

Ich werde heute auf der Beerdigung einer 90 jährigen gläubigen Dame zu vielen Menschen predigen können, die Jesus noch nicht kennen 🙂 Jürgen wird Keyboard spielen 🙂 Gott sendet uns gemeinsam dorthin. Und wann haben wir dies erfahren? Gestern Abend um 21:30 Uhr!!!

tssss….So ist das bei Jesus. Plötzlich ist der Weg für dich eröffnet. Und ich bin auch weiter bereit zu sagen: „Wohin der HERR mich sendet, dahin will ich gehen!“.  Du auch? Bin bereit mein gesamtes Programm dann kurzerhand umzuschmeißen und mich für Gottes Plan gebrauchen zu lassen. Mein Mann auch 🙂

Denn wir haben eine echt gute Nachricht auf diese Beerdigung zu überbringen: Du sollst Leben und nicht sterben!

 

Tu’s einfach!

«Tu, was dir vor die Hände kommt; denn Gott ist mit dir.» 1.Samuel 10,7

Diese Tageslosung von heute war echt  eine Bestätigung für mich.

Gestern Abend hatte ich alles andere im Sinn und zudem auch viel zu tun als ein Video aufzunehmen. Doch der Heilige Geist ließ nicht locker. Also habe ich irgendwann nachgegeben und bin ganz spontan bei uns ins Wohnzimmer gegangen, habe mein I-Phone unter unseren künstlichen Olivenbaum mit Beleuchtung gelegt und angefangen zu singen. Ein Lied in Sprachen und auch mit Worten in deutsch für die ARD Themenwoche „Leben mit dem Tod“ , die diese Woche läuft, ist dabei herausgekommen.

Ich habe es gestern noch auf Youtube eingestellt. Doch heute früh kamen, wie meist nach so einer Aktion, die ersten Zweifel hoch… Als ich in meine Gebetszeit gehen will, lese ich dann die Tageslosung und bekomme noch ein Bild ins Herz gelegt. „Umgekippte Kreuze werden wieder aufgestellt.“ Das macht mir Mut weiter zu machen.

Hier ist das Lied in Sprachengesang und auch Worten in deutsch zur Themenwoche zum anhören.

Ich bete dafür, dass in einigen Herzen „Kreuze“ wieder aufgestellt werden und die Menschen Jesus erkennen. Und nicht der Tod das Thema der Woche ist sondern das ewige Leben mit Jesus Christus. AMEN.

 

 

Gottes Führung ist echt stark!

Bei unserer letzten Fahrradtour sind wir an diesem Kreuz vorbei gefahren. Da habe ich ganz stark ins Herz bekommen dort mein nächstes Video aufzunehmen. Das habe ich vor zwei Tagen gemacht. Heute wollte ich es frei schalten. Und heute lese ich in der Tageslosung:

«Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.» (1.Korinther 1,18)

Stark! Das passt! Das Video ist jetzt gerade frei geschaltet worden, weil wir eine echt gute Nachricht von Jesus weiter zu geben haben:: Am Kreuz ist alles vollbracht worden, die Schuld vergeben und für allen Menschen steht das Angebot für Gewissheit auf ewiges Leben! Halleluja!
Das Video heißt übrigens: “Leben nach dem Tod“

Und dies ist der Link dazu:

Nachtrag: Am Donnerstag Abend habe ich dann auch bei GottERlebt das Thema „Leben nach dem Tod“ noch ergänzt und als Botschaft weiter gegeben. Ich finde aus Gottes Perspektive der Ewigkeit sehen auch unsere alltäglichen Herausforderungen echt klein aus. Wenn du Lust und Zeit hast, kannst du die Botschaft hier anhören:

Mögen die Botschaften in viele vorbereitete Herzen fallen – ja, das wünsch ich mir heute von ♥