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Heilung von Zöliakie/Glutenunverträglichkeit

Dieses Zeugnis hat mir Michelle gesendet und Jesus zur Ehre soll es hier in meinem Blog veröffentlicht werden:

Mein Name ist Michelle, ich bin 19 Jahre alt. Und ich möchte der Welt erzählen, wie GROß mein Gott ist, dass er Wunder tut und dass ihm nichts unmöglich ist!

Als ich 14 Jahre alt war, wurde bei mir die Krankheit ‚Glutenunverträglichkeit‘ diagnostiziert.

Dies ist eine Lebensmittelunverträglichkeit. Man ist in seiner Ernährung deutlich eingeschränkt.

Gluten ist in allen gängigen Getreidesorten wie Weizen, Hafer, Roggen usw. enthalten.

Da ich in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen bin, habe ich natürlich von Anfang an für Heilung gebetet, genauso auch meine Familie und meine Gemeinde und alle christlichen Bekannten denen ich davon erzählt habe. Auf jeden Fall habe ich nach der Diagnose ein halbes Jahr strenge „Diät“ gehalten wobei ich eben auf alle Lebensmittel verzichtet habe, die Gluten enthalten.

Einfach war das für mich nicht. Und nach einem halben Jahr habe ich angefangen „Ausnahmen“ zu machen. Ich hatte immer wieder doch etwas glutenhaltiges gegessen. Ich dachte mir, dass ich die Auswirkungen die dabei auftreten, einfach in Kauf nehme. Doch ich merkte, dass ich gar nicht mehr so darauf reagierte wie früher bevor ich meine Ernährung umgestellt habe. Damals habe ich immer sofort Kopfschmerzen bekommen, vor allem aber auch Magen – Darm Probleme. Dies war jetzt aber wie gesagt nicht der Fall und ich fing an wieder normal zu essen. 3 Jahre lang lebte ich völlig normal und gesund und ernährte mich auch ganz normal. Ich war zu 100 %  davon überzeugt dass ich geheilt worden bin. Zu dem Zeitpunkt war ich 15 Jahre alt.

Nach ein paar Jahren (September 2015) begann ich ein Praktikum, um die Ausbildung „Heilerziehungspflegerin“ zu machen. Doch wie sich rausstellen sollte, war dies doch nicht das Richtige für mich. Ein großer Teil des Berufes war die Pflege, welche ich vor dem Praktikum deutlich unterschätzt habe. Außerdem musste ich sowohl schichten, als auch am Wochenende arbeiten. Ich merkte nach 2-3 Monaten, dass es zu viel für mich ist. Es war viel körperliche Arbeit, dauernder Stress und ich war dauerhaft belastet. Das alles hat mir wortwörtlich auf den Magen geschlagen. Ich hatte immer wieder Bauchschmerzen. Am Anfang war es noch nicht so schlimm, aber mit der Zeit wurden die Schmerzen immer stärker. Ich ging jedoch trotzdem zur Arbeit, schaffte das alles aber nur mit vielen Schmerzmitteln. Jedoch war ich am Ende mehr krank als gesund und als es gar nicht mehr ging, kam ich ins Krankenhaus. Dort wurde mir gesagt, dass ich die Glutenunverträglichkeit habe, ich wollte das aber nicht wirklich glauben weil ich ja sicher war, dass ich davon geheilt bin. Nach einer Woche stationären Klinikaufenthaltes wurde ich wieder entlassen, aß aber normal weiter. Ca . 2 Monate später war ich wieder im Krankenhaus weil es mit den Bauchschmerzen wieder sehr schlimm wurde. Es wurde eine Magenspiegelung gemacht und ich hatte den „Beweis“, dass ich DOCH die Glutenunverträglichkeit habe. Naja, ich nahm es an; ich wusste zwar nicht was Gott vorhatte, ich vertraute ihm aber. Zu dem Zeitpunkt war ich 18 Jahre alt.

(Mein Praktikum habe ich übrigens kurz darauf abgebrochen und ein Jahr später eine andere Ausbildung begonnen).

Meine Jugend hat bei unseren Gebetstreffen immer sehr viel für meine Heilung gebetet. 

Genauso auch meine Familie, Verwandte und Freunde. Kurz vor meinem 19. Geburtstag haben meine Mutter und ich den Yotube Kanal von Meike Röschlau-Weckel entdeckt und waren von Anfang an sehr begeistert von ihren Videos und auch von ihrer Art; auch all die Erfahrungen mit Heilung, die sie gemacht hat, waren für uns sehr ermutigend. 

Meine Mutter hat ihr dann einmal eine Email geschrieben bei der sie von mir und meiner (physisch unheilbaren) Krankheit erzählt hatte. Meike wünschte sich dass wir telefonieren,.. was wir dann auch ein paar Tage später gemacht haben. Sie gab mir unter anderem den Rat von ganzem Herzen zu glauben dass Jesus mich heilen wird und jeden Tag das Wort Gottes laut über die Situation zu proklamiern/ auszusprechen. Das habe ich dann auch gemacht und kurze Zeit später habe ich, wie eigentlich jeden Tag in unserem Andachtsbuch gelesen. Dieses Andachtsbuch ist „aus der Perspektive von Jesus geschrieben. An dem Tag ging es um Heilung, insbesondere darum dass wir durch Jesu Striemen geheilt sind, dass Jesus durch die Schläge die er für uns Menschen erlitten hat, den Preis für unsere Heilung bezahlt haben. An einer Stelle sagt er dann:

„Mein geliebtes Kind, durch mein Leiden habe ich die Stricke des Bösen zerschnitten. Du brauchst dich nicht länger seiner grausamen Tortur deines Leibes zu unterwerfen. Der Preis für deine Heilung wurde mit dem Sühneopfer bezahlt. Nimm es an. Steh auf und sei geheilt ! In dem Namen von Jesus!“

Und in dem Moment war es für mich wirklich so, dass Jesus selber zu mir persönlich gesprochen hat. Für mich war es so real wie für die Menschen die er damals geheilt hatte, als er auf der Erde war. ECHT UND PERSÖNLICH. Halleluja ! Ich nahm die Heilung für mich im Glauben an und ließ sie anhand einer Blutabmnahme überprüfen. Ich ließ auf Zöliakie Antikörper testen (Zöliakie= Fachausdruck für Glutenunverträglichkeit). Die Antikörper waren alle nicht nachweisbar. 

Am Ende des Befundes stand da dieser Satz: „Nach dem vorliegenden serologischen Befund – kein Hinweis auf eine Zöliakie.“

Halleluja, Jesus hat mich geheilt !! Als ich diesen Satz gelesen habe, flossen mir die Tränen das Gesicht herunter, ich war so erstaunt, voller Freude und Dankbarkeit über das was mein Gott für mich getan hat. Ärzte sagten: „Wenn man diese Krankheit hat, dann hat man sie ein Leben lang.“ Doch für den der glaubt, haben nicht die Ärzte das letzte Wort sondern Gott, dem nichts aber auch gar nichts, unmöglich ist, hat das letzte Wort ! Halleluja !!

Gott segne Dich !

Ich möchte jeden dazu ermutigen: Glaube an die Kraft des Kreuzes und glaube an die Kraft des Wortes Gottes ! Bei mir war dies der Schlüssel zur Heilung.

Die Hummel kann nicht fliegen

Sehr lustig wie Gott antwortet…heute morgen in meinem Gebet als ich über die vielen Bibelstellen für das Thema von heute Abend bei GottERlebt nachsann „Können wir fliegen?“ und den Heiligen Geist fragte, ob er noch etwas für heute Abend habe, klopfte es zwei mal sehr laut an meiner Fensterscheibe. Ich sah eine Hummel. Ich dachte: „Oh Herr, so früh morgens im Dämmern schon eine Hummel, das ist ja toll und überhaupt ein Hummel schon jetzt Ende März! Der Frühling naht! Das hast du einfach toll gemacht, Jesus!“ Ich bezog die Hummel gar nicht als Antwort auf heute Abend. Erst nach ein paar Minuten dämmerte es. Gott ja!!! Die Hummel! Denn mir viel ein Beispiel von Früher ein:

Die Hummel kann theoretisch nämlich nicht fliegen: Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche bei 1,2 Gramm Gewicht. Nach Gesetzen der Aerodynamik und der Flugtechnik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis von Größe, Gewicht und Körperform zur Flügelspannweite zu fliegen! Die Hummel kann also eigentlich gar nicht fliegen. Sie weiß das aber nicht und fliegt einfach!

Gott ist viel größer ist als wir uns vorstellen können! Gott sprengt unsere Vorstellung! Für Gott ist viel mehr möglich!

Und jetzt bin ich echt gespannt auf heute Abend. Wir nehmen  – so Gott will – die Botschaft auf und schauen uns zu dem Thema  heute Abend natürlich auch die vielen Bibelstellen dazu an.

Und: „Heiliger Geist, ich lade dich jetzt schon ein, komm und wirke in Kraft.“ Denn das Königreich Jesu ist ein Königreich in Wort UND Kraft.

Sei fett gesegnet

Meike